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SongwriterEin Songwriter (engl. „Liederschreiber“) ist ein Komponist, der Lieder (engl. songs) komponiert und häufig auch den dazu gehörenden Text schreibt.
Die Bezeichnung wird ausschließlich im Bereich der U-Musik verwendet, während im Bereich der E-Musik die ursprüngliche Bezeichnung Komponist beibehalten wurde.
Ein Songwriter komponiert Musikstücke, die dann von Interpreten vorgetragen werden. Dieses Prinzip der Arbeitsteilung macht sich die Musikindustrie zur Nutze, um möglichst viele Lieder verwerten zu können. Die geschriebenen Songs werden häufig in Datenbanken gespeichert, um sie später dem passenden Interpreten zur Verfügung zu stellen und zu veröffentlichen.
Siehe auch
- Liste von Musikberufen
- Liedermacher
- Songwriting
Kategorie:Musikberuf
Englische Sprache
Die englische Sprache (Englisch) ist eine germanische Sprache. Sie gehört, wie auch das Deutsche und das Niederländische, dem westlichen Zweig der germanischen Sprachen an.
In einem eigenen Artikel gibt es mehr zur Geschichte der englischen Sprache.
Englisch ist heute die am weitesten verbreitete Sprache der Welt, während es sich bei Mandarin-Chinesisch um die meistgesprochene Sprache handelt.
Die englische Sprache wird in sehr vielen Ländern als erste Fremdsprache in den Schulen gelehrt (siehe Englisch (Schule)) und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen. Viele dieser Organisationen haben daneben noch andere offizielle Sprachen. Englisch gilt als Weltsprache.
Heute wird Englisch weltweit von etwa 340 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, das heißt, etwa 340 Millionen Menschen sind anglophon. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 510 Millionen Sprecher.
Verbreitung
Amtssprache
Englisch ist Amtssprache in den folgenden Staaten, wobei die Zahlen die ungefähre Zahl der Muttersprachler angeben, soweit bekannt:
Englisch ist zudem Amtssprache bei der Europäischen Union, bei der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten und bei den Vereinten Nationen.
Sonstige Verwendung
Die englische Sprache dient zudem als Verkehrssprache in folgenden Ländern und Regionen:
- Gibraltar
- Hongkong
- Israel
- Malaysia
- St. Martin
- Somalia
- Zypern
Sprachwissenschaftliche Einordnung
Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen.
Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder minder auf.
Es besteht jedoch in allen diesen Sprachen eine Tendenz weg von flektierenden und hin zu isolierenden Formen.
Im Englischen ist diese Tendenz besonders ausgeprägt gewesen, so dass es sich im Laufe seiner Entwicklung im Wesen stark gewandelt hat.
Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise stärker isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen.
Zudem hat sich die Sprache heute durch die weite Verbreitung in viele Dialekte aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, z.B. in den Bereichen Informatik und Wirtschaft.
Der Language Code ist en beziehungsweise eng (nach
ISO 639);
der Code für Altenglisch (etwa 450 bis 1100) ist ang
und der Code für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) ist enm.
Sprachvarianten der englischen Sprache
Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese in verschiedenen Gegenden zahlreiche Varianten entwickelt.
Nach der bekanntesten und fremdartigsten Variante des Englischen spricht man oft auch von einer Pidginisierung, wenn eine Sprache sich durch ihre weite Verbreitung in mehrere Sprachen aufzuteilen beginnt, die untereinander kaum noch kompatibel sind.
Folgende Sprachvarianten werden unterschieden:
- Siehe auch: Internationale Klassifizierungen (Englische Sprache)
Eine Reihe von Pidginsprachen und Kreolsprachen haben sich auf englischem Substrat entwickelt.
Das Eindringen von Anglizismen in andere Sprachen wird manchmal mit abwertenden Namen wie "Denglisch" (Deutsch und Englisch) oder "Franglais" (Französisch und Englisch) versehen. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in anderen Sprachen.
- Siehe auch: Englische Sprache in anderen Sprachen
Der scherzhafte Begriff "Engrish" bezeichnet ebenfalls keine Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich auf das unbeholfene Englisch, das gelegentlich in asiatischen Ländern anzutreffen ist, hier insbesondere bei Japanern, die den Lateral "l", der im Japanischen nicht vorkommt, durch "r" ersetzen.
Ähnliche/Verwandte Wörter
Deutsch und Niederländisch
Überraschend sind die sehr zahlreichen englischen Wörter, bei denen die Verwandtschaft mit dem Deutschen und dem Niederländischen durch Bedeutungsverschiebung oder -verengung oft nicht ins Auge fällt.
Dänisch
Französisch
Textsammlungen
Beim Project Gutenberg stehen zahlreiche Texte frei zur Verfügung.
Siehe auch
- Englische Grammatik
- Ghoti
- Liste englischer Redensarten
- Englische Phonetik
- Englische Sprache in der Werbung
- Liste von Sprachen nach der Zahl ihrer Muttersprachler
- Chronologie englischsprachiger Medien
Literatur
- Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas Englische Sprache. dtv, 2002. ISBN 3423032391
- J. C. Wells: Accents of English. Volume I: An Introduction. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521297192
- J. C. Wells: Accents of English. Volume II: The British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285402
- J. C. Wells: Accents of English. Volume III: Beyond the British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285410
- Michael McCarthy, Felicity O'Dell: English Vocabulary in Use. upper-intermediate and advanced. Cambridge University Press, 1994
- Raymond Murphy: English Grammar in Use. Cambridge University Press, 1985
- Robert Phillipson: Linguistic Imperialism. Oxford University Press, 2000. ISBN 0194371468
Weblinks
- http://dict.leo.org/ – umfangreiches und ständig erweitertes Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Online-Wörterbuch
- http://www.odge.de/ - Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit über 420.000 Übersetzungen (auch ungewöhnliches)
- http://www.dict.cc/ – Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit mittlerweile über 400.000 Übersetzungen
- http://www.dict.org/ – greift auf mehrere Wörterbücher zu, die das dict-Protokoll benutzen
- http://www.EnglishTensesWithCartoons.com Englishe Zeiten
- http://www.phon.ucl.ac.uk/home/estuary/index.html - Estuary English
- http://www.wordorigins.org/ – Die Herkunft einiger hundert englischer Wörter
- http://www.etymonline.com/ – Online Etymology Dictionary, Erklärungen zur Herkunft einiger tausend englischer Wörter
- http://www.englisch-hilfen.de/ – kostenlose Nachhilfe mit Erklärungen und Übungen
- http://www.ego4u.de/ – Englische Grammatik Online
- http://www.sprachschule-lbt.de/index.php?sprachschulen=englischkurse-5-spaltensystem&englisch-lernen=lernhilfen – kostenloses Grammatiksystem der englischen Sprache zum Selbstlernen
- http://www.quickdic.de/ – Wörterbuch zum Herunterladen
- http://www.phrasen.com/ – Wörterbuch der englischen Redewendungen
- http://www.urbandictionary.com - Slang Dictionary
- http://www.woerterbuch.info/ – Deutsch-Englisch Wörterbuch mit 600.000 Übersetzungen und 125.000 Synonymen
- http://www.alt-usage-english.org/audio_archive.shtml - Sprachfiles für Indisch-, Britisch-, Austrailienenglish und noch vieles mehr
Kategorie:Einzelsprache
Kategorie:Englische Sprache
Kategorie:Anglistik
als:Englische Sprache
ja:英語
ko:영어
ms:Bahasa Inggeris
simple:English language
th:ภาษาอังกฤษ
zh-min-nan:Eng-gí
KomponistEin Komponist (von lat.: componere = zusammenstellen) ist ein Künstler, der musikalische Werke (Kompositionen) schafft.
Das Ergebnis des Kompositionsvorganges liegt abschließend in notierter Form (per Hand oder direkt als Notensatz im Computer) vor; andere Fixierungen (Demotape, Aufnahme etc.) sind dabei durchaus möglich.
Die Musik eines Komponisten wird durch Interpreten (Musiker, Sänger) zum Erklingen gebracht.
Die Bezeichnung Komponist wird auch unabhängig vom Genre der Musik gebraucht und meint dann eine Person, die etwas künstlerisch gestaltet (zum Beispiel Schachaufgaben komponiert).
In Deutschland melden sich Komponisten meist bei der GEMA an, die die Urheberrechte von Komponisten treuhänderisch verwaltet, und Tantiemen aus Sendungen und Aufführungen an die Komponisten weiterleitet. Jedes Land hat seine eigene Organisationen (etwa die ASCAP und BMI in den USA oder die AKM in Österreich) zur Verwaltung derartiger Rechte.
Die Berufsbezeichnung Komponist ist nicht geschützt, auch Autodidakten können sich so nennen. Wenig bekannt ist, dass das Kompositionsstudium an den deutschen Musikhochschulen ein meist 10semestriges künstlerisches Vollstudium erfordert, in dem das umfangreiche Handwerk (dazu gehört unter anderem Musiktheorie, Gehörbildung, Instrumentation, Instrumentalspiel, Aufführungspraxis) erlernt wird.
Der zuständige Berufsverband, in dem sich deutsche Komponisten bundesweit und in Regionalgruppen organisieren, ist der Deutsche Komponistenverband, der von Werner Egk gegründet wurde und heute über etwa 1500 Mitglieder besitzt.
Komponisten
Kategorien
- :Kategorie:Komponist - :Kategorie:Komponisten nach Nationalität
- :Kategorie:Komponist (Blasmusik)
- :Kategorie:Komponist (Filmmusik)
- :Kategorie:Komponist (Klassische Musik)
- :Kategorie:Komponist (Oper) - :Kategorie:Komponist (Operette) - :Kategorie:Komponist (Musical)
- :Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)
- :Kategorie:Komponist (Barock) - :Kategorie:Komponist (Renaissance) - :Kategorie:Komponist (Moderne)
Listen
- Liste der Komponisten
- Liste von Komponistinnen
- Liste deutscher Komponisten klassischer Musik
- Liste klassischer Komponisten in der DDR
- Liste sorbischer Komponisten klassischer Musik
- Liste österreichischer Komponisten klassischer Musik
- Liste von Schweizer Komponisten
- Chronik der Komponisten
- Liste deutscher Pop- und Rockkomponisten
- Liste der Filmmusik-Komponisten
- Liste von Operetten-Komponisten
- Liste von Blasmusik-Komponisten
Weblinks
- [http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/K/B8311106aufgaben_t.html Bundesanstalt für Arbeit: Komponist/in]
- [http://www.dkv.allmusic.de/ Deutscher Komponistenverband]
Kategorie:Musikberuf
ja:作曲家
ko:작곡가
LiederLieder ist der Familienname von
- Rico Lieder ( - 1971), deutscher Leichtathlet
- Wacław Rolicz-Lieder (1866-1912), polnischer Lyriker und Übersetzer
Kategorie:Familienname
Komposition (Musik)Komposition (lat. Zusammensetzung) ist musikalische Schöpfung, deren Ergebnis meist in fixierter Form vorliegt: als Notenbild, Textanweisung, graphische Notation, Leseapparatur, Tonband, Computerprogramm oder Computerdaten. Ihr Gegenstück ist die Improvisation.
Die meisten Kompositionen sind dazu gedacht, von Interpreten zum Klingen gebracht zu werden; es gibt jedoch auch Ausnahmen von dieser Regel. Eine Reihe von Komponisten und Interpreten waren und sind der Ansicht, die ideale Form der Wahrnehmung eines Werkes könne nur durch das reine Lesen einer Komposition bzw. Partitur stattfinden.
Andere Arten von Kompositionen, etwa einige kuriose Werke des 20. Jahrhunderts, werden vom Hörer selbst "aufgeführt", indem der Hörer den verbalen Anweisungen des Komponisten folgt.
Weitere Varianten umfassen die frühe Phase experimenteller Computermusik, bei der die Werke vornehmlich aus Programmen bestanden, die von Computern selbst ausgeführt, und die auf ein abspielbares Tonband gespeichert wurden.
Im Gegensatz zur Komposition steht die Improvisation, bei der das musikalische Werk oder Teile davon erst im Moment des Erklingens von den ausführenden Musikern selbst erfunden und hinterher normalerweise auch nicht fixiert wird.
Mit dem handwerklichen Teil des Komponierens beschäftigt sich die Kompositionslehre, die verschiedene Teilgebiete wie Formenlehre, Harmonielehre, Satztechnik und Instrumentenkunde umfasst.
Kategorie:Musiktheorie
ja:作曲
U-MusikU-Musik geht auf den Begriff "unterhaltende Musik" zurück. Er fasst heute populäre und kommerzielle Musikrichtungen (populäre Musik) zusammen (zum Beispiel Popmusik, Rockmusik, Schlager; teilweise auch Jazz, Volksmusik und andere). Diese Musiken hatten ursprünglich nicht den Anspruch "Kunst" im Sinne der Klassischen Musik zu sein.
Dagegen steht die E-Musik (von "Ernste Musik" kommend), die als "Kunstmusik" verstanden wird. Ob eine Unterscheidung von U-Musik und E-Musik wirklich möglich ist und ob damit Werturteile verbunden sind, ist Thema der Musikästhetik und wird in den Interessenverbänden hoch kontrovers diskutiert, auch deshalb, weil diese Einteilungen mit ökonomischen Interessen verbunden sind.
Die Grenzen zwischen U- und E-Musik sind zwar fließend und auch vom gesellschaftlichen Kontext abhängig, doch gibt es nur wenige Musikrichtungen, beziehungsweise Werke deren Einordnung (nach allgemeinem Verständnis) mit der Zeit wechselte. Beispiele dafür wären zum Beispiel Operetten von Johann Strauß und Jacques Offenbach, oder Musikrevuen von den Gershwin-Brüdern, die heute der E-Musik zugerechnet werden, wenn sie von "E-Musikern" nach den ästhetischen Normen der E-Musik aufgeführt werden.
Eine praktische Bedeutung hat die Unterscheidung zwischen E-Musik und U-Musik seit Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund der grundsätzlich höheren Vergütung von E-Musik im Verteilungsplan der Verwertungsgesellschaften (zum Beispiel GEMA).
Weniger gebräuchlich ist der Begriff F-Musik für funktionale Musik, die gelegentlich auch als Teil der U-Musik begriffen wird.
Siehe auch: Musikästhetik, Ästhetik, Musiksoziologie, Musiktheorie, Musikwissenschaft, E-Musik, F-Musik
Kategorie:Musikglossar
E-MusikE-Musik ist eine Abkürzung für die so genannte ernste Musik, die ernst zu nehmende oder kulturell wertvolle Musik in Abgrenzung von der Unterhaltungsmusik (U-Musik) und der funktionalen Musik (F-Musik) bezeichnen soll. Dieser entgegen steht die Autonome Musik als "reinste" Form der E-Musik.
Die Grenzen zwischen E- und U-Musik sind fließend und zudem nur im zeitlichen Kontext vertretbar; während die Operette beispielsweise zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein typischer Vertreter der U-Musik war, wird sie heute eher der E-Musik zugerechnet.
Die Unterscheidung zwischen E-, U- und F-Musik ist insgesamt recht umstritten, da sie
- ausschließlich im deutschsprachigen Raum üblich ist,
- eine wertende Konnotation einbringt ("E-Musik ist kulturell wertvoll, U-Musik dagegen nicht")
- und sich für die systematische Klassifikation von Musik als wenig praxistauglich erwiesen hat.
Eine wirtschaftliche Bedeutung hatte die Unterscheidung zwischen E-Musik und U-Musik allerdings seit Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund der grundsätzlich höheren Vergütung von E-Musik im Verteilungsplan der Verwertungsgesellschaften (z. B. GEMA). Diese
Praxis wurde aber vom Aufsichtsrat der GEMA im Jahr 2003 aufgegeben,
nachdem alle sechs Sitze durch Wahl an U-Musiker gingen.
Fälschlicherweise wird E-Musik umgangssprachlich häufig mit klassischer Musik gleichgesetzt, obwohl auch Anspruchsvolles aus den Bereichen Pop, Chanson, Jazz, Welt- und Experimentalmusik dazugehört.
Siehe auch: Musiksoziologie, Musiktheorie, Musikwissenschaft, U-Musik, F-Musik
Kategorie:Musikglossar
KomponistEin Komponist (von lat.: componere = zusammenstellen) ist ein Künstler, der musikalische Werke (Kompositionen) schafft.
Das Ergebnis des Kompositionsvorganges liegt abschließend in notierter Form (per Hand oder direkt als Notensatz im Computer) vor; andere Fixierungen (Demotape, Aufnahme etc.) sind dabei durchaus möglich.
Die Musik eines Komponisten wird durch Interpreten (Musiker, Sänger) zum Erklingen gebracht.
Die Bezeichnung Komponist wird auch unabhängig vom Genre der Musik gebraucht und meint dann eine Person, die etwas künstlerisch gestaltet (zum Beispiel Schachaufgaben komponiert).
In Deutschland melden sich Komponisten meist bei der GEMA an, die die Urheberrechte von Komponisten treuhänderisch verwaltet, und Tantiemen aus Sendungen und Aufführungen an die Komponisten weiterleitet. Jedes Land hat seine eigene Organisationen (etwa die ASCAP und BMI in den USA oder die AKM in Österreich) zur Verwaltung derartiger Rechte.
Die Berufsbezeichnung Komponist ist nicht geschützt, auch Autodidakten können sich so nennen. Wenig bekannt ist, dass das Kompositionsstudium an den deutschen Musikhochschulen ein meist 10semestriges künstlerisches Vollstudium erfordert, in dem das umfangreiche Handwerk (dazu gehört unter anderem Musiktheorie, Gehörbildung, Instrumentation, Instrumentalspiel, Aufführungspraxis) erlernt wird.
Der zuständige Berufsverband, in dem sich deutsche Komponisten bundesweit und in Regionalgruppen organisieren, ist der Deutsche Komponistenverband, der von Werner Egk gegründet wurde und heute über etwa 1500 Mitglieder besitzt.
Komponisten
Kategorien
- :Kategorie:Komponist - :Kategorie:Komponisten nach Nationalität
- :Kategorie:Komponist (Blasmusik)
- :Kategorie:Komponist (Filmmusik)
- :Kategorie:Komponist (Klassische Musik)
- :Kategorie:Komponist (Oper) - :Kategorie:Komponist (Operette) - :Kategorie:Komponist (Musical)
- :Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)
- :Kategorie:Komponist (Barock) - :Kategorie:Komponist (Renaissance) - :Kategorie:Komponist (Moderne)
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- Liste der Komponisten
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- Liste sorbischer Komponisten klassischer Musik
- Liste österreichischer Komponisten klassischer Musik
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- Chronik der Komponisten
- Liste deutscher Pop- und Rockkomponisten
- Liste der Filmmusik-Komponisten
- Liste von Operetten-Komponisten
- Liste von Blasmusik-Komponisten
Weblinks
- [http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/K/B8311106aufgaben_t.html Bundesanstalt für Arbeit: Komponist/in]
- [http://www.dkv.allmusic.de/ Deutscher Komponistenverband]
Kategorie:Musikberuf
ja:作曲家
ko:작곡가
InterpretEin Interpret ist das Subjekt einer Interpretation.
Gemäß der vielfältigen Bedeutung des Interpretationsbegriffs wird auch der Begriff des Interpreten unterschiedlich gefüllt.
In der Kunst, etwa der Musik (Interpretation (Musik), bedarf die Darbietung des Werkes eines Autors (Komponist) generell eines ausführenden Interpreten. Dieser macht sich das Werk zu eigen, erschafft durch seine Interpretation das Werk gleichsam nochmals und wird gewissermaßen zu einem Neuautor.
Auch Schauspieler, Sprecher oder Tänzer etc. gelten als unmittelbare Interpreten eines Bühnenwerkes oder Textes.
Als Interpret gilt des weiteren der Verfasser von Deutungen z.B. eines Kunstwerkes oder eines religiösen Textes. Ferner können Übersetzer als Interpreten verstanden werden.
Auch in der EDV ist der Begriff der Interpretation zu Hause, hier gibt es Computerprogramme, die als Interpreter andere Programmcodes ausführen.
Kategorie:Musikberuf
VortragDer Ausdruck Vortrag bezeichnet
#eine Rede vor einem Publikum. Meist wird im Vortrag Wissen vermittelt, erklärt und erläutert. Ein Vortrag gehört zu den rhetorisch komplexen Redeformen, da es (außer bei evt. Zwischenrufen oder Fragen) keine direkte Interaktion mit den Zuhörern gibt, siehe Vortrag (Rede).
#das Spielen eines Musikstückes vor einem oder mehreren Zuhörer(n).
#im Rechnungswesen den Endbestand eines Kontos, das nach Abschluss einer Rechnungsperiode in die nächste Rechnungsperiode mitgenommen wird, z.B. der Rechnungsvortrag oder der Gewinn- bzw. Verlustvortrag, siehe Vortrag (Rechnungswesen)
#im Rechtswesen das prozessuale Vorbringen einer Partei → Vorbringen.
Siehe auch:
- Referat (Vortrag), Vorlesung, Presented Paper
Kategorie:Begriffsklärung
LiederLieder ist der Familienname von
- Rico Lieder ( - 1971), deutscher Leichtathlet
- Wacław Rolicz-Lieder (1866-1912), polnischer Lyriker und Übersetzer
Kategorie:Familienname
DatenbankenEine Datenbank ist die elektronische Form eines Karteikastens bzw. eines Systems zusammengehöriger Karteikästen. Es handelt sich um eine Sammlung von Daten, die aus der Sicht des Benutzers zusammengehören, z. B. eine Personaldatenbank oder eine Lagerinventardatenbank.
Die Datenbank wird üblicherweise von einem Datenbankverwaltungssystem (engl. database management system, DBMS) verwaltet. Ein DBMS zusammen mit einer oder mehreren Datenbanken nennt man Datenbanksystem (DBS). Es gibt hierarchische, relationale (RDBMS), multidimensionale und objektorientierte Datenbanken.
In der Praxis wird der Begriff "Datenbank" mehrdeutig verwendet. Er kann sowohl die gesamte Anwendung (DBMS, zugehörige Programme und Dateninhalte) im Sinne einer "Daten-Bank" bezeichnen (engl. databank), als auch den reinen Datenspeicher als technische Daten-Basis (engl. database). Ferner verwenden die einzelnen DBMS-Hersteller geringfügig voneinander abweichende Begrifflichkeiten dafür, was man genau unter einer Datenbank versteht: entweder alle Daten, die von einer DBMS-Installation bzw. -Instanz verwaltet werden, oder nur die jeweils inhaltlich zusammengehörigen Daten.
Das grundlegende Element einer Datenbank ist der Datensatz. Jeder Datensatz besteht wiederum aus einer festen Anzahl von Datenelementen, den Attributen. Vergleicht man eine Datenbank mit einem Karteikasten-System, so entspricht ein Datensatz einer Karteikarte. Die Attribute sind dann Einträge innerhalb der Karte.
Datensätze werden in den meisten Datenbanken in einer Tabelle gespeichert. Mehrere Tabellen können wiederum in einer inhaltlichen Beziehung zueinander stehen. So kann eine Tabelle, die Kundendaten speichert, in Zusammenhang mit einer Tabelle von gekauften Produkten stehen. Eine Firma kann so ermitteln, welcher Kunde welche Produkte gekauft hat.
Verwendung von Datenbanken
Datenbanken sind heute ein zentraler Bestandteil fast jedes Softwaresystems. Sie verwalten Lagerbestände eines Unternehmens, Patienteninformationen in Krankenhäusern, Telefondaten in der Auskunft, Finanztransaktionen in der Bank. Damit stellen sie einen kritischen Teil jedes Unternehmens und jeder Behörde dar. Von der Verfügbarkeit, Vollständigkeit und Richtigkeit der Daten hängt die Aktionsfähigkeit eines Unternehmens ab. Die vollständige Automatisierung von Lagerbeständen macht eine manuelle Verwaltung heute unmöglich. Der Verlust einer Lagerdatenbank kann somit das Unternehmen in sehr kurzer Zeit finanziell ruinieren, da georderte Produkte nicht ausgeliefert werden können oder gar die Aufträge selbst verloren sind. Die Datensicherheit ist daher ein wichtiger und gesetzlich vorgeschriebener Bestandteil der IT eines Unternehmens oder einer Behörde.
Datenbankmanagementsysteme übernehmen somit eine wichtige Funktion eines Softwaresystems. Sie garantieren den schnellen und dauerhaften Zugriff auf die Daten sowie den Schutz gegen unerlaubten Zugriff und Systemfehler. Aus diesem Grunde sind Datenbankmanagementsysteme selbst hochkomplexe Softwaresysteme.
Beispiel von Datenbanktabellen
Die folgenden beiden Tabellen könnten so bei einem Händler verwendet werden:
Beide Tabellen stehen in einer Beziehung zu einander. Jeder Titel gehört zu einer in CD gespeicherten CD. Die Zuordnung geschieht dabei über das Attribut CD_ID.
Geschichte
Die erste Generation von Datenbanken bestand aus Lochkarten. Ein Nachteil war, dass die Lochkarten hintereinander (sequentiell) gelesen werden mussten, was zur Folge hatte, dass alle Informationen, die vor der gesuchten standen, ausgelesen und verarbeitet werden mussten. Eine ähnliche Verarbeitungsform hatten Magnetbänder, auf denen nur sequentielle Daten gespeichert werden konnten.
Die zweite Generation der Datenbanken wurde ca. 1960 entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt begann man, die Daten auf Festplatten zu halten. Deren Eigenschaft des wahlfreien Zugriffs führte zu einem erheblichen Performance-Vorteil. Weiterhin erlaubte der Mehrbenutzerbetrieb vielen Benutzern den gleichzeitigen Zugriff auf die Datenbank.
Zwischen 1965 und 1975 wurde die dritte Generation der Datenbanken entwickelt. In dieser Zeit entstanden das Hierarchische Datenbankmodell und die Netzwerkdatenbank.
Im Gegensatz zu hierarchischen Datenbanken können in Netzwerkdatenbanken die Datensätze auf mehreren Wegen verknüpft sein und nicht nur entlang einfacher Eltern-Kind-Beziehungen. Eine heute noch häufig eingesetzte Netzwerkdatenbank ist IDMS der Firma Computer Associates.
Einen wesentlichen Fortschritt erzielte in den 1960er und 1970er Jahren Edgar F. Codd mit seiner Forschungsarbeit am IBM Almaden Research Center in San Jose. Codd entwickelte die Grundlagen der ersten experimentellen relationalen Datenbank System R. Die Firma Oracle entwickelte das erste kommerzielle Datenbankmanagementsystem.
Relationale Datenbanken sind heute am weitesten verbreitet. In ihnen werden Daten (Texte, Zahlen und Binärdaten) in Tabellen abgespeichert. Die Bezeichnung relational entstammt dem zugrunde liegenden mathematischen Modell, auf dem diese Datenbanken beruhen, der relationalen Algebra.
Eine neuere Entwicklung sind objektorientierte Datenbanken (OODBMS). Bei relationalen Datenbanken geht es zuerst um die Struktur, in der die jeweiligen Daten gespeichert werden sollen. Objektorientierte Datenbanken dagegen folgen der objektorientierten Programmiermethode, d. h. es kommen erst die Daten, an denen sich die Datenbankstruktur dann orientiert. Eine hervorgehobene Eigenschaft von OODBMS ist die Möglichkeit, die Objekte der OO-Programmierungswelt mit wenig Programmieraufwand persistent zu machen, also zwischen Programmläufen abzuspeichern. Ein Beispiel für ein objektorientiertes Datenbankverwaltungssystem ist Caché von Intersystems.
Datenbankmodelle
Es gibt verschiedene Typen von Datenbanken. Im einfachsten Falle kann eine einfache Liste von Datensätzen eine Datenbank sein. Solche Daten werden als zeichenseparierte Datendatei (engl.: comma-separated value file oder kurz CSV file) bezeichnet. Dabei wird jeder Datensatz in einer Zeile gespeichert. Jede Zeile enthält die Attribute, die meist durch Kommata, oft aber auch (dem Namen widersprechend) Tabulatoren getrennt werden.
Diese Vorgehensweise hat jedoch eine Reihe von schwerwiegenden Nachteilen. So ist zum Beispiel nicht vorhersehbar, was beim gleichzeitigen Zugriff mehrerer Benutzer auf diese Datei geschieht. Ausserdem gestaltet sich die Suche in den Daten als sehr aufwändig und muss immer wieder aufs neue erfunden werden. Wird die Datei sehr gross, so wirkt sich vor allem die mangelnde Fähigkeit zur Erstellung eines Indexes negativ auf die Ausführungsgeschwindigkeit aus. Die Datei wird stets mit einer linearen Suche komplett gelesen.
Zu diesem Zwecke wurden Datenbank-Management-Systeme (DBMS) entwickelt, deren Aufgabe die Lösung aller Probleme der Datenverwaltung ist. Hierzu wurden verschiedene Konzepte entwickelt. Die wichtigsten sind:
- Relationalen Datenbankmodell (RDBMS)
- Objektorientiertes Datenbankmodell
- XML-Datenbankmodell
Weiterhin gibt es einige weniger gebräuchliche Sonderfälle:
- Deduktive Datenbanken
- Multidimensionale Datenbanken
- Indexsequentielle Datenbanken (ISAM)
- Hierarchisches Datenbankmodell
- Netzwerkdatenbankmodell
- Verteiltes Datenbankmanagementsystem
- Postrelationales Datenbankmodell (Caché)
- Dokumentorientiertes Datenbankmodell (Lotus Notes)
Siehe auch
- Datenbanksysteme, alphabetische Liste
- Datenbankanwendung
- Informationssystem
- Datenbankmodell/Datenmodell bzw. ER-Modell
- Normalisierung (Datenbank)
- Tuning (Datenbank)
Literatur
- Ramez Elmasri, Shamkant B. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen, Pearson Studium, ISBN 3-8273-7021-3
- Tobias Eggendorfer: Datenbanksysteme für Wirtschaftsinformatiker - Eine Einführung, Books on Demand, ISBN 3-8334-2493-1
- Helmut Eirund, Ullrich Kohl: Datenbanken, leicht gemacht. Ein Arbeitsbuch für Nicht-Informatiker, Teubner Verlag, ISBN 3-519-02644-9
- Alfons Kemper, André Eickler: Datenbanksysteme, Oldenbourg Verlag, ISBN 3-486-25706-4
- Gottfried Vossen: Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagementsysteme, Oldenbourg Verlag, ISBN 3-486-25339-5
- Andreas Heuer, Gunter Saake: Datenbanken: Konzepte und Sprachen, MITP Verlag, ISBN 3-8266-0619-1
- Andreas Heuer, Gunter Saake, Kai-Uwe Sattler: Datenbanken: Implementierungstechniken, MITP Verlag, ISBN 3-8266-1438-0
- Carl A. Zehnder: Informationssysteme und Datenbanken, VDF Hochschulverlag, ISBN 3-7281-3002-8
- Markus Schneider: Implementierungskonzepte für Datenbanksysteme, Springer, ISBN 3-540-41962-4
- Josef L. Staud: Datenmodellierung und Datenbankentwurf - Ein Vergleich aktueller Methoden, Springer, ISBN 3-540-20577-2
- Matthias Schubert: Datenbanken - Theorie, Entwurf und Programmierung relationaler Datenbanken, Teubner, ISBN 3-519-00505-0
- DBLP: Bibliographisches Verzeichnis mit dem Schwerpunkt Datenbanksysteme und Logik Programmierung.
- Rolland, F. D.: Datenbanksysteme im Klartext, Pearson Studium, ISBN 3-8273-7066-3
Weblinks
- [http://www.kreissl.info/diggs/db_inhalt.php Einführung in Datenbankmanagementsysteme - Online Tutorial]
- [http://itse-guide.de/artikel/1 Grundlagen Datenbanken]
- [http://www.madeasy.de/2/datbank.htm Datenbanken - Das Wichtigste]
- [http://www.meddb.info/ Medizinische und Molekularbiologische Datenbanken]
- [http://dbwiki.de/ Datenbank-Entwickler Wiki]
- [http://opendb.de/ Portal zu Open Source Datenbanken]
ja:データベース
ko:데이터베이스
th:ฐานข้อมูล
InterpretEin Interpret ist das Subjekt einer Interpretation.
Gemäß der vielfältigen Bedeutung des Interpretationsbegriffs wird auch der Begriff des Interpreten unterschiedlich gefüllt.
In der Kunst, etwa der Musik (Interpretation (Musik), bedarf die Darbietung des Werkes eines Autors (Komponist) generell eines ausführenden Interpreten. Dieser macht sich das Werk zu eigen, erschafft durch seine Interpretation das Werk gleichsam nochmals und wird gewissermaßen zu einem Neuautor.
Auch Schauspieler, Sprecher oder Tänzer etc. gelten als unmittelbare Interpreten eines Bühnenwerkes oder Textes.
Als Interpret gilt des weiteren der Verfasser von Deutungen z.B. eines Kunstwerkes oder eines religiösen Textes. Ferner können Übersetzer als Interpreten verstanden werden.
Auch in der EDV ist der Begriff der Interpretation zu Hause, hier gibt es Computerprogramme, die als Interpreter andere Programmcodes ausführen.
Kategorie:Musikberuf
Liedermacher Definition
Ein Liedermacher ist ein Sänger, der Musik und/oder Texte seines Programms überwiegend selbst geschrieben oder originär bearbeitet hat. Der Vortrag basiert im Kern auf eigener Interpretation und Begleitung, auch wenn Darbietungen oft auch mit Begleitband erfolgen. Mit dem singer-songwriter im Verständnis Dylans (engl.)hat der Liedermacher _absolut_ nichts zu tun. Es gibt darüber hinaus den chansonnier (frz.) und der cantautore (ital.). Die Inhalte haben in der Regel Bezug zur Erfahrungswelt des Liedermachers und sind persönlich oder auch politisch geprägt.
Der Begriff Liedermacher wurde von Wolf Biermann geprägt, in Anlehnung an Bertolt Brecht der sich selbst Stückeschreiber nannte.
Bekannte Vertreter
- André Heller
- Arik Brauer
- Barbara Thalheim
- Bettina Wegner
- Biermösl Blosn
- Bjoern Alberternst
- Boris Steinberg
- Cesária Évora
- Christof Stählin
- Christoph und Lollo
- Clemens Bittlinger
- Danny Dziuk
- Die Singvøgel
- Dieter Süverkrüp
- Dirk Bojer
- Espe (Liedermacher)
- Esther Bejarano
- Frank Viehweg
- Franz Josef Degenhardt
- Fred Timm
- Fredl Fesl
- Funny van Dannen
- Geier Sturzflug
- Georg Danzer
- Gerhard Rüdiger Gundermann
- Gerhard Schöne
- Götz Widmann
- Hannes Wader
- Hans Hartz
- Hans Söllner
- Hans-Eckardt Wenzel
- Heinz Ratz
- Hella Heizmann
- Henk Flemming
- Ina Deter
- Ingo Insterburg (Insterburg&Co)
- Jens Kommnick
- Jo van Nelsen
- Joint Venture (Liedermacher)
- Jörg Swoboda
- Judith Holofernes
- Katja Maria Werker
- Kirstin Horn
- Klaus der Geiger
- Klaus Hoffmann
- Konstantin Wecker
- Knut Kiesewetter
- Kurt Demmler
- Liederjan
- Ludwig Hirsch
- Lüül
- Manfred Maurenbrecher
- Manfred Siebald
- Mani Matter
- Margarete Jehn
- Mary Coughlan
- Michael Günther
- Mike Godyla
- Nanette Scriba
- Ollie Schulz & der Hund Marie
- Ostbahn Kurti
- Pannach und Kunert
- Paul Bartsch
- Pe Werner
- Peter Horton
- Peter Rohland
- Phil Ochs
- Queen Bee
- Quetschenpaua
- Ralph Schüller
- Reinhard Mey
- Reinhold Andert
- Rosen & Gomorrha
- Rüdiger Bierhorst
- Schnaftl Ufftschik
- Schneesënger
- Schrott und Spott
- Siegfried Fietz
- Stefan Waggershausen
- Stephan Eicher
- Stephan Krawczyk
- Stiller Has
- Thomas Riedel
- Tino Eisbrenner
- Tinu Heiniger
- Tom Liwa
- Toni Geiling
- Ulla Meinecke
- Ulrich Roski
- Walter Moßmann
- Wellküren
- Wolf Biermann
- Wolfgang Ambros
- Wolfgang Michels
- Zupfgeigenhansel
Literatur
- Robert v. Zahn (Hrsg.): Folk & Liedermacher an Rhein und Ruhr. agenda-Verlag Münster 2002.
Siehe auch
- Liedermacher (international)
- Deutschsprachige Musiker
- Politrock
- Krätzchensänger
- italienische Liedermacher
- Schweizer Liedermacher
Kategorie:Kunst (Beruf)
Kategorie:Musikberuf
!Liedermacher
Kategorie:Liste (Musik)
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Beruf
Kategorie:Beruf
Ahnenerbe Forschungs und LehrgemeinschaftThe Nazi Ahnenerbe Forschungs und Lehrgemeinschaft organization was founded by Heinrich Himmler, Hermann Wirth, and Walter Darré on July 1st 1935 as a research foundation. It was incorporated into the larger SS in January 1939.
The name of the society literally means "ancestral heritage", and it was originally devoted to research concerning the anthropological and cultural history of the German race. Their headquarters was at Wewelsburg castle.
Their initial aim was to prove Nazi theories of racial superiority through historical, anthropological, and archaeological research. Himmler summarized its goal as "to restore the German people to the everlasting godly cycle of ancestors, the living and the descendants."archaeological
History
archaeologicalMuch of their research was later believed to extend beyond pseudoscience into occultism. In total, the Ahnenerbe was divided into 50 sections, including sections covering Celtic studies, the Externsteine rock formation, Scandinavian mythology, runic symbolism, and the World Ice Theory of Hans Horbiger.
Hans HorbigerIn 1936, Himmler convinced Otto Rahn to join the group by promising near-unlimited funding for his Grail search, which would become one of the best-known aspects of the Ahnenerbe in post-war times. Unfortunately Rahn committed suicide the following year amidst rumours of homosexuality, after being disciplined for his behaviour.
The Ahnenerbe accepted Rahn's belief that the Grail had been possessed by the Cathars, and continued to excavate and study Montsegur after his death. A notable officer in the institute's Grail work was Otto Ohlendorf, an occultist lawyer practising in Kiel. Never formally a member of the Ahnenerbe, Ohlendorf was diverted to the Crimea by Hitler in 1941. His final words upon being executed in 1951 following the Nuremberg trials were recorded as "The Grail will rise again. The Jews in America will suffer for what you have done to me."
Travels, Operations and Expeditions
Archealogical expeditions were organized and sent to Romania, Bulgaria, Croatia, Poland and Greece, as well as the region of Kafiristan, and the Channel Islands.
Brazil
Not an official expedition, Ahnenerbe officials were reportedly sent to Brazil in 1943 with the task of 'procuring' the crystal skull that was reportedly found in a Maya ruin of Lubaantun by F.A. Mitchell-Hedges. The agents were arrested after trying to infiltrate and rob a Brazilian museum storing the artifact. This account has not been corroborated by independent sources however, and may be a subject of fanciful authors imagination.
France
The Ahnenerbe took great interest in the 900-year-old Bayeux Tapestry, reportedly since it contained images of the Germanic Franks solidly defeating their enemies. In June of 1941, they oversaw the transport of the tapestry from its home in the Bayeux Cathedral, to an abbey at Juaye-Mondaye, and finally to the Chateau de Sourches. In August of 1944, after Paris was consumed by Allied and Resistance fighting, two members of the SS were dispatched to Paris to retrieve the tapestry that was now stored in the basement of the Louvre, however elected not to enter the Resistance stronghold to fetch it, contrary to Himmler's orders.
Germany
In 1936, Gunther Kirchhoff and Karl Maria Wiligut undertook a study of the Murg Valley in the Black Forest, where there was a settlement described as consisting of old half-timbered houses, architectural ornament, crosses, inscriptions, and natural and man-made rock formations in the forest, which they theorized showed it to be an ancient Krist settlement.
Though 1937-1938, Gustav Riek led an excavation of the Grosse Heuneberg, where an ancient (Roman?) fortress had been discovered much earlier. They also studied the nearby Tumulus burial mounds, which continue to be excavated today[http://www.uwm.edu/~barnold/arch/index.html]
In April of 1938, Himmler oversaw an archaeological excavation on the nearby Danube river near Ulm, where they reportedly found stone age and neolithic remains.
In early 1940, the Ahnenerbe was given control of excavating the Externsteine rock formation, which was previously the role of Wilhelm Teudt. That summer, Kurt Tackenberg tried to convince the Ahnenerbe to excavate early Frankish cemeteries in Belgium and France, but the Amt Rosenberg instead took over the sites.
Image:GustavRiek.jpg|Gustav Riek at the excavation
Image:Tumulus17.jpg|Current-day image of burial mounds No. 17
Iceland
Himmler had a personal fascination with Iceland, believing it to have been a birthplace of the Aryans. He actively sought the Edda, which he believed was a sacred text about Germanic origins.
In 1936, Otto Rahn leads an expedition to Iceland, detailing the travel in his 1937 book Luzifers Hofgesind. This expedition flew a blue swastika on a white flag, similar to that of the Finnish air force at the time.
On March 10th 1938 , Dr. Bruno Schweizer proposed an expedition to Iceland, hoping to discover shrines to the Norse gods Odin or Thor. During the expedition later that year, he sent back correspondence to Himmler complaining that the Icelandic people had abandoned traditional crafts such as forging, wood-carving, spinning, weaving and dyeing; and that they had also forgotten their traditional myths and legends, thus losing belief in the ‘transcendent nature’ that the Ahnenerbe held dearly to. The mission was eventually aborted, citing uncooperative Icelandic government officials who restricted the Ahnenerbe's access to certain locations.
Tibet
Departing in April 1938, biologist Ernst Schäfer led an expedition which arrived in Tibet the following January. There was initially conflict when Schäfer tried to distance himself from what he viewed condescendingly as Himmler's obsession with the occult, and sought corporate sponsorship of his expedition instead - but eventually conceded and allowed the Ahnenerbe to sponsor him.
The team included Bruno Beger who collected and studied 300 skulls in the region attempting to prove that Tibet was the birthplace of a "Northern Race". Eventually he concluded that the Tibetans were somewhere between the Mongol and European races. Other team members included Edmont Geer and Karl Vinert.
There is speculation that Schäfer personally sought to prove that the Yeti was a species of bear, and though he did not find a specimen, he did send more than 50 animals back to Germany for further study, as well as 5000 different grains. The team also acquired the 108-page sacred text Kangschur. The expedition formally ended in May 1939.
Upon returning from the expedition in August of 1939, Schäfer was presented a Totenkopfring by Himmler. He would not publish his findings until 1950, under the title Festival of the White Gauze Scarves: A research expedition through Tibet to Lhasa, the holy city of the god realm.
Image:Ahnenerbe-Tibet.jpg|A peak of the Himalayans, possibly Annapurna
Image:Schäfer-Berger.jpg|Schäfer (left) and Beger(right)
Image:Tibet-Expedition.jpg|The entire 3rd expedition
Image:Tibetahnenerbe1.jpg|Video still of two unknowns
Image:Tibetahnenerbe2.jpg|Video still of an unknown, believed to be Beger in the foreground
Ukraine/Crimea
In June 1943, 27-year-old Untersturmführer Heinz Brücher, who held a PhD from Tübingen in botany, was tasked with an expedition to the Ukraine and Crimea. Hauptsturmführer Konrad von Rauch and an interpreter identified as 'Steinbrecher' were also involved in the expedition.
In February of 1945, Brücher was ordered to destroy the 18 research facilties that were being studied, to avoid their capture by advancing Soviet forces. He refused, and after the war continued his work as a botanist in Argentina and Trinidad.
Medical Experiments
Later on an Institute for Functional Research in Military Science (Institut für Wehrwissenschaftliche Zweckforschung) was set up within the Ahnenerbe Society. During the Nuremberg Trials, Dr. Friedrich Hielscher testified that Sievers had initially been repulsed at Himmler's idea of expanding the Ahnenerbe to human experimentation in 1942, and that he had "no desire whatsoever to participate in these." (v:II pg:37)
Wolfram Sievers, the manager of the Ahnenerbe Society, became the director of the Institute. Under his leadership, it was responsible for many of the Nazi medical experiments, chiefly in the Dachau concentration camp with Ahnenerbe member Dr. Sigmund Rascher.
Sievers, Beger and August Hirt together collected human skeletons from among the camp inmates, and ultimately had 79 Jewish men, 30 Jewish women, 2 Poles, and 4 Asians sent to Natzweiler-Struthof, gassed, and their bodies returned to him. (some speculate that the asians were in fact, Soviets, and there is mention that Hirt used this opportunity to test the effects of mescaline as a poison). In early 1943, Bruno Beger arrived at the camp and began to assist in processing and measuring the remains.
1944
From July to September, the Ahnenerbe provided space and materials to doctors at Dachau to undertake 'Seawater experiments', chiefly through Sievers. Sievers in known to have visited Dachau on July 20th, to speak with Ploetner and the non-Ahnenerbe Wilhelm Beiglboeck, who would ultimately carry out the experiments.
Punishment
Sievers was sentenced to death for crimes against humanity in the Doctors' Trial and hanged in 1948. Hirt was never found after the war, though reported sightings occured in Chile and Paraguay.
Involvement of German soldiers
In 2002, Ukraine announced the discovery of a mass-grave containing dozens of Nazi soldiers in the southern region of the country. Some had been trepanned, others had their spinal cords sawn lengthwise, or were missing their skulls. Pravda reported it to be the aftermath of an Ahnenerbe experiment, although no further information was given.[http://english.pravda.ru/main/2002/09/12/36496.html] (And it should be pointed out that Pravda has run several incorrect stories about the Ahnenerbe before)
Image:AhnenerbePravda.jpg|A worker holds a German skull
End of the War
In August 1943, Himmler relocated the Ahnenerbe headquarters from Wewelsburg castle in Büren, to Waischenfeld to avoid the danger of Allied bombing campaigns. Waischenfeld finally fell in April 1945, at the close of the war.
On 27 June 1944, Rascher was replaced by Ploetner as head of the Ahnenerbe Institute for Military Scientific Research at Dachau.
Fantasy vs. reality
1945, from the 2004 Hellboy]]Misconstrued ideas of the Ahnenerbe are common in fantasy fiction, and the they have become part of the background of conspiracy theories - largely because of confusion between themselves and Vril, or more commonly the Thule Society.
The Ahnenerbe organization appears to have been the basis for the Nazi archaeologist villains in Steven Spielberg's "Indiana Jones" films. In the Delta Green (a sourcebook for the Call of Cthulhu role-playing game), Ahnenerbe is said to have spawned another organization, known as "Karotechia," which actually practiced ritual magic. The video game Return to Castle Wolfenstein also portrays the Ahnenerbe as practicing occult rituals and magic.
A recent in-depth analysis of the Ahnenerbe was Michael Wood's Channel 4 (UK) documentary Hitler's Search for the Holy Grail, part of its "Secret History" series, broadcast in 1999.
See also
- Nazi mysticism
- Thule Society
- Reich Research Council
Resources
- [http://www.thule-italia.com/Libri%20on%20line/Invisible%20Eagle%20-%20Nazi%20Occult%20Histo_.pdf Alan Baker's 160 page dissertion that contains details of several expeditions and key figures]
- Kater, Michael, Das “Ahnenerbe” der SS 1935–1945. Ein Beitrag zur Kultur-politik des Dritten Reiches, Munich 1997
- Christopher Hale. Himmler's Crusade: The Nazi Expedition to Find the Origins of the Aryan Race. Wiley, 2003. ISBN 0471262927
Notes
Goodrick-Clarke, Nicholas. The Occult Roots of Nazism ISBN 0814730604 1985.
Sünner, Rüdiger. Schwarze Sonne ISBN 3451271869
Heim, Susanne. Autarkie und Ostexpansion. Pflanzenzucht und Agrarforschung im Nationalsozialismus. 2002. Göttingen
Ahnenerbe
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