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| Nova, Heather |
Nova, HeatherHeather Nova ( - 6. Juli 1967 in Bermuda als Heather Frith) ist eine zeitgenössische Musikerin / Songwriterin.
Nachdem sie lange in London gelebt hat, ist sie mittlerweile wieder nach Bermuda gezogen.
Sie verbrachte ihre Kindheit auf einem hochseetauglichen Boot, in dem sie auch mehrere Atlantiküberquerungen mitmachte. Ihre Eltern waren sehr musikbegeistert und sie nahmen ihre Musik auf die Reisen mit. So lernte sie als Kind Lieder von Bob Dylan, Joan Baez und deren Zeitgenossen kennen.
Im Alter von 12 Jahren bekam sie eine Gitarre geschenkt, und nachdem sie ein paar Akkorde gelernt hatte, begann sie bereits Songs zu schreiben.
Mit ihren CDs Storm, South, Siren und Oyster war sie insgesamt mehr als 1 Jahr in den deutschen LP-Charts vertreten
(Media Control).
- Storm: 8 Wochen in den Longplay-Charts (8. September 2003 - 2. November 2003)
- South: 8 Wochen in den Longplay-Charts (8. Oktober 2001 - 2. Dezember 2001)
- Siren: 21 Wochen in den Longplay-Charts (15. Juni 1998 - 8. November 1998)
- Oyster: 18 Wochen in den Longplay-Charts (13. Februar 1995 - 25. Juni 1995)
Mit ihren Maxi-CDs insgesamt 7 Wochen in den deutschen Single-Charts.
- Virus of the Mind
- I'm no angel
- London Rain
Ihre Begeisterung für Musik, Beobachtungen der Natur und welche Gefühle dabei auftauchen, kann man in ihren Stücken wiederfinden.
Die Lieder beinhalten auch Gedanken über die Welt und über ihren spirituellen Zusammenhalt. Manche ihrer Lieder handeln auch vom Zweifel und der Verlorenheit in der Welt, gerade wenn es in der Liebe Probleme gibt.
Die Musik ist zum Teil sehr rockig und melodisch (CD Siren), es gibt aber auch Lieder, die im wesentlichen nur mit der Gitarre begleitet werden (CD Storm).
Diskografie
- Redbird, 2005
- Storm, 2003
- South, 2001
- Wonderlust, 2000
- Siren, 1998
- The First Recording (Re-release von These Walls EP)(CD), 1997
- Live From The Milky Way, 1995
- Oyster, 1994
- Glowstars, 1993
- Blow, 1993
- These Walls (EP)(Vinyl), 1990
- Live at the Union Chapel (DVD), 2004
- Buch: The Sorrowjoy, 2002
Weblinks
- [http://www.heathernova.com Offizielle Webseite]
- [http://www.heathernova.de Deutsche Fan-Webseite]
Nova, Heather
Nova, Heather
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th:เฮเทอร์ โนวา
6. JuliDer 6. Juli ist der 187. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 188. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 178 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 990 – In der Schlacht von Pressburg schlagen Ungarn ein bayerisches Heer.
- 1253 - Der litauische Fürst Mindaugas erhält die Königskrone.
- 1415 - Der tschechische Reformator Johannes Hus wird auf dem Konstanzer Konzil als Ketzer verbrannt
- 1483 - Richard III. wird als König von England gekrönt.
- 1609 - Böhmen gewährt Religionsfreiheit.
- 1630 - Dreißigjähriger Krieg: Ein Heer von 13.000 Mann schwedischer Truppen unter Gustav II. Adolf landet in Deutschland.
- 1785 - Der US-Dollar wird einstimmig als Geld-Einheit für die Vereinigten Staaten gewählt. Dies ist das erste Mal, dass ein Staat ein Dezimal-Währungssystem angenommen hat.
- 1799 - Ranjit Singh's 25.000 Mann starten ihren Marsch in Richtung Lahore.
- 1801 - Schlacht von Algeciras: Die französische Flotte besiegt die britische Flotte.
- 1854 - In Jackson (Michigan) findet die erste Tagung der U.S. Republikanischen Partei statt.
- 1885 - Louis Pasteur testet erfolgreich seinen Impfstoff gegen Tollwut. Der Patient ist Joseph Meister, ein Junge, der von einem tollwütigen Hund gebissen wurde.
- 1892 - Dadabhai Naoroji wird erstes indisches Parlamentsmitglied im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland.
- 1908 - Robert Peary startet zu seiner Nordpol-Expedition.
- 1917 - Arabische Truppen erobern unter der Führung von Thomas Edward Lawrence ("Lawrence von Arabien") Aqaba von den Türken.
- 1919 - Das britische Luftschiff R-34 landet in New York und beendet die erste Überquerung des Atlantischen Ozeans durch ein Luftschiff.
- 1923 - Die Verfassung der UdSSR tritt in Kraft
- 1938 - S. Nicholson entdeckt den Jupitermond Lysithea (Jupiter X).
- 1938 - Beginn der Konferenz von Evian
- 1939 - Im Rahmen der antisemitischen Politik der Nazis wird das letzte verbleibende jüdische Unternehmen in Deutschland geschlossen.
- 1950 - Im Görlitzer Vertrag zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen wird die Oder-Neiße-Linie als neue polnische Westgrenze festgelegt.
- 1964 - Malawi erklärt seine Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich.
- 1966 - Malawi wird eine Republik.
- 1967 - Biafra-Krieg: Nigerianische Truppen dringen in Biafra ein und beginnen einen fast dreijährigen Krieg, in dessen Verlauf fast zwei Millionen Menschen sterben.
- 1972 - Frankreich. Pierre Messmer wird Ministerpräsident.
- 1975 - Die Komoren erklären ihre Unabhängigkeit von Frankreich.
- 1988 - Aus einer mit Pannen gespickten Präsidentschaftswahl in Mexiko geht Carlos Salinas de Gortari als Sieger hervor.
- 1992 - in Wimpar wird der gemeinnützige Verein C.A.R.M.E.N. e.V. gegründet
- 1995 - Der SPD-Politiker Johannes Rau wird zum fünften Mal zum Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen gewählt
- 1997 - Bundeskongresswahlen in Mexiko
- 1997 - Burkina Faso. Regierungschef Kadré Désiré Quédraogo wird entlassen. Staatspräsident Blaise Campaoré übernimmt das Amt des Regierungschefs selbst.
- 2002 - Afghanistan. Der Vizepräsident Hadschi Abdul Kadir wird bei einem Attentat getötet.
- 2003 - Sghaïr Ould M'Bareck wird Regierungschef in Mauretanien.
- 2003 - Abgeordentenwahl in Mexiko
- 2004 - Im Hyde Park in London weiht Königin Elizabeth II. einen Brunnen zum Gedenken an Prinzessin Diana ein
Wirtschaft
- 1998 - Hongkong, Volksrepublik China. Der Flughafen Chep Lap Kok nimmt seinen Betrieb auf.
- 2001 - Weitere Länder erhöhen bei einer Konferenz in Genf, Schweiz, die an Burundi durch Frankreich zugesagten 440 Mio. USD auf 830 Mio. USD.
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1706 - Uraufführung der Oper Endimione von Giovanni Bononcini im Palazzo di Belfonte bei Wien.
- 1798 - Uraufführung der Oper Die Geisterinsel von Johann Friedrich Reichardt an der Hofoper Berlin.
- 1859 - Uraufführung der Operette Les Vivandières de la Grande Armée von Jacques Offenbach am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1957 - John Lennon und Paul McCartney (The Beatles) treffen sich das erste Mal.
- 1964 - A Hard Day's Night, der erste Beatles Film hat Premiere.
Religion
Katastrophen
- 1927 - Eisenbahnunglück der Harzquerbahn im Thumkuhlental bei Dreiannenhone
- 1928 - Das Transportschiff "Angamos" (Chile) strandet im Sturm bei Punta Morguillas (Chile) und bricht auseinander. 283 Tote, 8 Überlebende.
- 1944 - Bei einem Zirkusbrand in Hartford (Connecticut) werden 168 Menschen getötet und über 700 verletzt.
- 1988 - Die Ölbohrinsel Piper Alpha in der Nordsee wird durch eine Explosion und den darauf folgenden Brand zerstört, 167 Arbeiter werden getötet.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1957 - Althea Gibson gewinnt als erste schwarze Tennisspielerin das Turnier von Wimbledon.
- 1986 - Wimbledon, Großbritannien. Boris Becker gewinnt zum 2. Mal dieses Turnier im Finale gegen Ivan Lendl, Tschechoslowakei.
- 2000 - Der Weltfußballverband FIFA vergibt die Austragung der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland gegen den Mitbewerber Südafrika
- 2005 - Das Internationales Olympisches Komitee (IOC) hat in Singapur entschieden, dass in London die XXX. Olympischen Spiele 2012 ausgetragen werden.
Geboren
- 1606 - Justus Henricus Heidfeldt, reformierter Theologe und Philologe
- 1686 - Antoine de Jussieu, französischer Physiker und Botaniker
- 1700 - Joseph Gabler, deutscher Orgelbaumeister
- 1739 - Friedrich Wilhelm Rust, deutscher Komponist
- 1743 - Valentin Adamberger, deutscher Opernsänger
- 1747 - John Paul Jones (Seefahrer), Pirat, Seeheld, Marinepionier und Freiheitskämpfer
- 1755 - John Flaxman, englischer Künstler
- 1766 - Alexander Wilson, schottischer Ornithologe und Dichter
- 1796 - Nikolaus I. (Russland), russischer Zar
- 1818 - Adolf Anderssen, deutscher Schachmeister
- 1819 - Ignaz Knoblechner, slowenischer Missionar in Afrika
- 1824 - Adolphe van Soust de Borkenfeldt, belgischer Dichter und Kunsthistoriker
- 1832 - Maximilian (Mexiko), Kaiser von Mexiko
- 1850 - Emil Kränzlein, Fabrikant, Geheimer Kommerzienrat und Ehrenbürger der Stadt Erlangen
- 1859 - Verner von Heidenstam, schwedischer Dichter
- 1865 - Emil Jaques-Dalcroze, Komponist und Musikpädagoge
- 1873 - Paul Keller, schlesischer Publizist und Schriftsteller
- 1878 - Eino Leino, finnischer Schriftsteller
- 1885 - Ernst Busch (GFM), deutscher Generalfeldmarschall im 2. Weltkrieg
- 1886 - Marc Bloch, französischer Historiker
- 1887 - Annette Kellerman, australische Kunstschwimmerin und Filmschauspielerin
- 1887 - Walter Flex, deutscher Dichter
- 1898 - Gustav Ucicky, österreichischer Regisseur
- 1898 - Hanns Eisler, österreichisch-deutscher Komponist, Musikphilosoph und -theoretiker
- 1898 - Helene Wessel, deutsche Politikerin und MdB
- 1902 - Hans Krüger, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1903 - Otto Lenz, deutscher Politiker
- 1907 - Frida Kahlo, mexikanische Malerin
- 1912 - Heinrich Harrer, österreichischer Naturforscher, Bergsteiger und Autor
- 1915 - Laverne Andrews, US-amerikanische Sängerin (Andrews Sisters)
- 1915 - Willy Guhl, schweizer Möbeldesigner
- 1919 - Osvaldo Guayasamín, Maler aus Ecuador
- 1921 - Nancy Reagan, Witwe von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA
- 1923 - Josef Plöger, Kölner Weihbischof
- 1923 - Wojciech Jaruzelski, polnischer General und Politiker
- 1925 - Bill Haley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1927 - Janet Leigh, US-amerikanische Schauspielerin
- 1929 - Gerd Zacher, deutscher Komponist und Organist
- 1930 - Herbert Erhardt, deutscher Fußballspieler
- 1931 - Wilfried Hofmann, deutscher Autor
- 1931 - Della Reese, US-amerikanische Sängerin
- 1932 - Rainer Hauer, österreichischer Schauspieler
- 1934 - Günther Domenig, österreichischer Architekt
- 1934 - Peter Stella, deutscher Naturfotograf
- 1935 - Tenzin Gyatso, der XIV. Dalai Lama
- 1937 - Gene Chandler, US-amerikanischer Sänger
- 1937 - Wladimir Aschkenasi, russischer Pianist
- 1939 - Jet Harris, britischer Musiker
- 1939 - Mary Peters, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1940 - Nursultan Nasarbajew, Präsident von Kasachstan
- 1940 - Tove Skutnabb-Kangas, finnische Linguistin und Pädagogin
- 1942 - Claudia Wedekind, deutsche Schauspielerin
- 1944 - Bernhard Schlink, deutscher Jurist und Romanautor
- 1944 - Jan Bradley, US-amerikanischer Sänger
- 1945 - Rik Elswit, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - George W. Bush, US-amerikanischer Politiker, 43. Präsident der USA
- 1946 - Peter Singer, australischer Philosoph und Ethiker
- 1946 - Sylvester Stallone, US-amerikanischer Schauspieler
- 1948 - Bodo Kirchhoff, deutscher Schriftsteller
- 1948 - Nathalie Baye, französische Schauspielerin
- 1951 - Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 1952 - David Smith, britischer Sänger
- 1952 - Dimitrios Reppas, griechischer Politiker und Minister
- 1959 - John Keeble, britischer Musiker
- 1961 - Benita Fitzgerald-Brown, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1962 - Marc Vojka, österreichischer Multimediakünstler
- 1963 - Helmut Jawurek, deutscher Politiker und MdB
- 1970 - Tobias Abstreiter, deutscher Eishockeyspieler
- 1974 - Zé Roberto, brasilianischer Fußballspieler
- 1976 - 50 Cent, US-amerikanischer Rapper
- 1976 - Curtis Jackson, US-amerikanischer Rap-Musiker
- 1980 - Pau Gasol, spanischer Basketballspieler
Gestorben
Pau Gasol
- 1164 - Adolf II. (Schauenburg und Holstein), treuer Gefolgsmann Herzog Heinrich des Löwen
- 1189 - Heinrich II., Herzog von Anjou und König von England
- 1415 - Jan Hus, christlicher Reformator und Märtyrer
- 1476 - Regiomontanus, deutscher Astronom und Mathematiker
- 1533 - Ludovico Ariosto, italienischer Dichter der Renaissance
- 1535 - Thomas Morus, Lordkanzler von England
- 1553 - Eduard VI., von 1547 bis 1553 englischer König
- 1587 - Arnold Mercator, Kartograph
- 1623 - William Byrd, englischer Komponist und Organist
- 1672 - Johann Georg Reinhard, deutscher Jurist und Verwaltungsbeamter
- 1765 - Ferdinand Zellbell, schwedischer Komponist
- 1795 - Christian Gottlieb Kratzenstein, deutscher Professor und Naturforscher
- 1835 - John Marshall, US-amerikanischer Jurist und Politiker
- 1840 - Johann Heinrich Ramberg, deutscher Maler und Zeichner
- 1848 - Karl Godulla, deutscher Großindustrieller
- 1854 - August Borsig, deutscher Unternehmer und Gründer der Borsig-Werke
- 1854 - Georg Simon Ohm, deutscher Physiker
- 1863 - Ernst Merck, Unternehmer, Politiker
- 1877 - Friedrich Wilhelm Hackländer, deutscher Schriftsteller
- 1879 - Jakob Friedrich Reiff, deutscher Philosoph
- 1893 - Guy de Maupassant, französischer Schriftsteller und Dichter
- 1895 - Stefan Stambolow, bulgarischer Politiker und Premierminister von Bulgarien
- 1897 - Henri Meilhac, französischer Librettist
- 1901 - Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingfürst, deutscher Staatsmann
- 1902 - Maria Goretti, italienische Heilige
- 1905 - Anton Burger, deutscher Maler, Zeichner und Radierer
- 1916 - Odilon Redon, französischer Maler des Impressionismus
- 1922 - John Edwin Sandys, klassischer Gelehrter
- 1927 - Wilhelm Blos, deutscher Journalist, Schriftsteller und Politiker
- 1931 - Edward Goodrich Acheson, US-amerikanischer Chemiker und Techniker
- 1944 - Chuichi Nagumo, Vizeadmiral der kaiserlichen japanischen Marine
- 1945 - Adolf Bertram, Bischof von Hildesheim und Erzbischof von Breslau
- 1946 - Jeanne Lanvin, französische Modeschöpferin
- 1958 - Emil Teubner, Holzschnitzer und Bildhauer aus dem Erzgebirge
- 1958 - Luigi Musso, italienischer Rennfahrer
- 1959 - George Grosz, deutscher Maler und Grafiker
- 1960 - Aneurin Bevan, britischer Politiker
- 1960 - Johann Gottfried Bischoff, Stammapostel der Neuapostlischen Kirche
- 1962 - William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1965 - Oscar Funcke, deutscher Politiker, MdB und Fabrikant
- 1971 - Horst Lange, deutscher Schriftsteller
- 1971 - Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger
- 1973 - Otto Klemperer, deutscher Dirigent und Komponist
- 1975 - Otto Skorzeny, Offizier der Waffen-SS
- 1976 - Zhu De, chinesischer Politiker
- 1979 - Van McCoy, US-amerikanischer Musikproduzent, Songwriter und Musiker
- 1989 - János Kádár, Kommunist, ungarischer Parteichef und Ministerpräsident
- 1992 - Amadeus August, deutscher Schauspieler
- 1995 - Aziz Nesin, türkischer Pädagoge und Schriftsteller
- 1998 - Roy Rogers, US-amerikanischer Sänger
- 1999 - Joaquín Rodrigo, spanischer Komponist
- 2000 - Wladyslaw Szpilman, polnischer Pianist, Komponist und Schriftsteller
- 2002 - John Frankenheimer, US-amerikanischer Regisseur
- 2003 - John Frederick Eisenberg, US-amerikanischer Biologe
- 2003 - Kathleen Jessie Raine, englische Lyrikerin
- 2004 - Bernd Pfarr, deutscher Cartoonist und Maler
- 2004 - Thomas Klestil, österreichischer Bundespräsident
- 2005 - Ed McBain, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2005 - Claude Simon, französischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
Feier- und Gedenktage
- Namenstage: Goar
- Staatsfeiertag in Tschechien - Gedenktag an Jan Hus (in Konstanz 1415 hingerichtet)
- Nationalfeiertag in Malawi
- Am 6. Juli wird weltweit der Tag des Kusses gefeiert.
- Gedenktag der heiligen Sexburga und Maria Goretti
Siehe auch
- 5. Juli - 7. Juli
- 6. Juni - 6. August
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0706
ja:7月6日
ko:7월 6일
simple:July 6
th:6 กรกฎาคม
1967
Jahreswidmungen
- 1967 ist „Internationales Jahr des Tourismus“
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Roger Bonvin wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Neuer Intendant der freien Volksbühne in Berlin wird Hansjörg Uzerath
- 13. Januar: Gnassingbé Eyadèma wird Staatspräsident in Togo
- 14. Februar: Erste konzertierte Aktion zur Überwindung der Wirtschaftskrise unter Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller (SPD)
- 21. März: Guyana wird Mitglied in der UNESCO
- 11. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Belgien
- 21. April: Militärputsch in Griechenland
- 29. Mai: Karol Wojtyła, der spätere Papst Johannes Paul II. wird zum Kardinal ernannt
- 2. Juni: Berlin: Während eines Staatsbesuchs des Schah des Irans kommt es zu Demonstrationen und schweren Ausschreitungen. Der Student Benno Ohnesorg wird von einem Polizisten erschossen. Der Regierende Bürgermeister Heinrich Albertz tritt am 26. September mit dem gesamten Senat zurück
- 5.: 10. Juni: Sechs-Tage-Krieg zwischen Israel und seinen Nachbarn
- 5. Juni: über der Demokratischen Republik Vietnam wird das 2.000 Flugzeug der USA abgeschossen
- 16. Juni: Das Monterey Pop Festival (16.–18. Juni) in Kalifornien wird zu einem der wichtigsten Konzerte der Rock-Musikgeschichte
- 10. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Trinidad und Tobago sowie zwischen Deutschland und Thailand
- 8. August: Gründung der Vereinigung südostasiatischer Nationen (ASEAN)
- 25. August: Start des Farbfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland
- 3. September: Letzter großer Umstieg von Links- auf Rechtsverkehr (Schweden)
- 29. September: Lesotho wird Mitglied in der UNESCO
- 7. Oktober: Gröditz erhält Stadtrecht
- 9. Oktober: Che Guevara wird von einem Feldwebel der bolivianischen Armee ohne Gerichtsverhandlung erschossen
- 27. Oktober: In Salto di Quirra wird die erste Schweizer Höhenforschungsrakete vom Typ Zenit gestartet
- 9. November: Erster Start der Saturn 5 Rakete, mit der später die erste Mondlandung durchgeführt wurde
- 21. November: Rahmenabkommen zwischen Deutschland und Paraguay über deutsche Entwicklungshilfe
- 23. November: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Guinea. In Kraft seit dem 13. Juni 1987
- 28. November: El Hadi Omar Bongo Ondimba wird Staatspräsident von Gabun
- 30. November: Ende der britischen Kolonialherrschaft im Südjemen
- 30. November: Ausrufung der Republik Südjemen
- 1. Dezember: Nicaragua. Gründung der deutschen Schule in Managua
- 3. Dezember: Erste Herztransplantation durch Dr. Christiaan Barnard in Kapstadt
- 14. Dezember: Nach einem gescheiterten Gegenputsch gegen die griechische Militärdiktatur geht König Konstantin II. ins Exil
- 30. Dezember: In Großbritannien wird von den katholischen Bischöfen das Verbot des Fleischverzehrs am Freitag aufgehoben
Kultur
- 1. Januar: Gründung des Slowinzischen Nationalparks in Polen
- 17. März: Uraufführung der Oper Mourning becomes Electra von Marvin David Levy an der Metropolitan Opera in New York
- 19. Mai: Uraufführung der Oper Bomarzo von Alberto Ginastera am Lisner Auditorium in Washington (D.C.)
- Der Situationist Guy Debord publiziert “la société du spectacle“, dt. „Die Gesellschaft des Spektakels“
- Der Philosoph Jacques Derrida, der Begründer der Dekonstruktion, veröffentlicht “De la grammatologie„ dt. Grammatologie
- Die Hippiebewegung erreicht mit dem Summer of Love einen Höhepunkt
- Gründung des Museum of Contemporary Art in Chicago
- Ostankino-Turm wird fertiggebaut
Katastrophen
- 27. Januar: Bei einem Bodentest einer Apollokapsel verbrennen drei Astronauten auf der Abschußrampe 34 in Cape Canaveral
- 10. Februar: Schweiz. Eine Convair CV 440 der Swissair stürzte während eines Übungsfluges ab. 4 Tote
- 23. Februar: Der Seenotrettungskreuzer Adolph Bermpohl der DGzRS wird von einer schweren Grundsee überrollt, dabei kommen alle vier Besatzungsmitglieder ums Leben
- 18. März: Tankerunglück der „Torrey Canyon“ vor der Küste von Südengland
- 20. April: Nikosia, Zypern. Ein Flugzeug der Swiss Globe Britannia prallte gegen einen Berg. 126 Personen starben
- 24. April: Der Kosmonaut von Sojus 1 kommt beim Absturz der Raumkapsel ums Leben
- 3. Juni: Pyrenäen, Frankreich. Absturz einer DC-6 der British Air Ferry Ltd.
- 3. Juni: Stockport, Manchester, Großbritannien. Eine britische DC-4 auf einem Charterflug von Palma, Mallorca, stürzte beim Landeanflug ins Zentrum des Ortes Stockport, einem Vorort von Manchester. Das Flugzeug zerbrach und die Treibstofftanks explodierten. Die örtliche Feuerwehr und Rettungsdienste waren hoffnungslos überfordert, sodass Personen mit zum Beispiel gebrochenen Beinen hilflos in den Flammen umkamen. 72 der 84 an Bord befindlichen Personen starben
- 19. Juli: Hendersonville, North Carolina, USA. Kollision einer Boeing 727 und einer Cessna 310. Alle 82 Personen starben
- 29. November: Der Sempor-Staudamm bei Kebumen in der gleichnamigen Provinz auf Java (Indonesien) bricht in seiner Bauzeit; durch die Flutwelle kommen 160 bis 200 Menschen um
Sport
- 11. Juni: der italienische Radrennfahrer Felice Gimondi gewinnt den 50. Giro d'Italia
- Eintracht Braunschweig wird deutscher Fußballmeister!
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: LTJ Bukem, DJ, Musikproduzent
- 2. Januar: Tia Carrere, Schauspielerin, Sängerin
- 5. Januar: Markus Söder, Generalsekretär der CSU
- 5. Januar: Joe Flanigan, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Januar: Ole Kristian Furuseth, ehemaliger norwegischer Skirennläufer
- 9. Januar: Dave Matthews, australischer Sänger und Gitarrist (Dave Matthews Band)
- 9. Januar: Claudio Caniggia, ist ein ehemaliger argentinischer Fußballspieler
- 10. Januar: Monika Maierhofer, Skirennläuferin,
- 11. Januar: Teoman Alibegovic, Basketballspieler
- 12. Januar: Michael Theurer, deutscher Politiker
- 12. Januar: Takehiko Inoue, japanischer Mangaka (Comiczeichner)
- 14. Januar: Emily Watson, britische Schauspielerin
- 18. Januar: Iván Zamorano, chilenischer Fußballspieler
- 20. Januar: Wigald Boning, deutscher Komiker, Musiker und Moderator
- 29. Januar: Khalid Skah, marokkanischer Leichtathlet
- 30. Januar: Sergei Wladimirowitsch Tschepikow, russischer Biathlet
- 31. Januar: Stefan Beuse, deutscher Schriftsteller
- 31. Januar: Chad Channing, Drummer der Grunge-Band Nirvana
- 1. Februar: Jessica Stockmann, deutsche Schauspielerin
- 4. Februar: Lotto King Karl, deutscher Musiker
- 6. Februar: Hansjörg Weißbrich, deutscher Cutter
- 8. Februar: Matthias Baranowski, deutscher Fußballspieler
- 9. Februar: Edson Cordeiro, brasilianischer Sänger
- 10. Februar: Laura Dern, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Februar: Anita Wachter, österreichische Skirennläuferin
- 17. Februar: Jewgeni Walerjewitsch Grischkowez, russischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
- 18. Februar: Colin Jackson, ehemaliger britischer Hürden-Sprinter
- 18. Februar: Michael Wittwer, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 18. Februar: Roberto Baggio, italienischer Fußballspieler
- 19. Februar: Benicio del Toro, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Februar: Kurt Cobain, Sänger und Gitarrist der Grunge-Band Nirvana († 1994)
- 20. Februar: Paul Accola, Schweizer Skirennläufer
- 20. Februar: Lili Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Februar: Silke Knoll, deutsche Leichtathletin
- 21. Februar: Leroy Burrell, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 22. Februar: Alf Poier, österreichischer Liedermacher und Kabarettist
- 22. Februar: Thomas Westphal, Politiker
- 25. Februar: Nick Leeson, Wertpapierhändler, Spekulant, Buchautor, Fussballmanager
- 28. Februar: Andrew Tridgell, australischer Programmierer
- 28. Februar: Frank Bernaerts, belgischer Komponist und Musiker
- 1. März: Franzobel, österreichischer Schriftsteller
- 1. März: George Eads, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. März: Alexander Wladimirowitsch Wolkow, ehemaliger russischer Tennisspieler
- 4. März: Kubilay Türkyilmaz, ehemaliger Schweizer Fußballspieler und Stürmer
- 9. März: Nikolas Vogel, österreichischer Kameramann († 1991)
- 14. März: Ralf Brauksiepe, deutscher Politiker und MdB
- 15. März: Takeuchi Naoko, japanische Mangaka
- 16. März: Angela Wiedl, eine deutsche Sängerin volkstümlicher Musik
- 16. März: Heidi Zurbriggen, Schweizer Ski-Rennfahrerin
- 16. März: Lauren Graham, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. März: Wladimir Konstantinow, ehemaliger russischer Eishockeyspieler
- 20. März: Miriam Vogt, deutsche Skirennläuferin
- 20. März: Yukito Kishiro, japanischer Mangaka
- 22. März: Jan Udo Holey, deutscher Autor
- 22. März: Mario Cipollini, italienischer Radrennfahrer
- 23. März: Uwe Leichsenring, deutscher Politiker
- 24. März: Kathy Rinaldi, ehemalige US-amerikanische Tennisspielerin
- 25. März: Matthew Barney, US-amerikanerischer Medien-Künstler
- 30. März: Megumi Hayashibara, japanische Synchronsprecherin und Sängerin
- 4. April: Edith Masai, kenianische Leichtathletin
- 6. April: Chantal Bournissen, ehemalige Schweizer Skirennläuferin
- 7. April: Lutz Eikelmann, deutscher Jazz-Musiker
- 7. April: Alex Christensen, deutscher Komponist, Musik-Produzent und DJ
- 7. April: Bodo Illgner, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 10. April: David Rovics, Sänger/Songwriter und politischer Protestler
- 11. April: Mambo Kurt, Musiker und Alleinunterhalter
- 11. April: Joop Stokkel, niederländischer Schwimmer und Reiter
- 13. April: Olga Tañón, puerto-ricanische Sängerin
- 17. April: Liz Phair, US-amerikanische Rock-Sängerin
- 18. April: Daniel Sodenkamp, deutscher Politiker
- 18. April: Maria Bello, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. April: Robert Viktor Minich, deutscher Schauspieler
- 20. April: Ingo Appelt, deutscher Comedian und Kabarettist
- 20. April: Klaus Merk, deutscher Eishockeyspieler und -trainer
- 20. April: Mike Portnoy, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 21. April: Rolf Miller, deutscher Kabarettist und Comedian
- 22. April: Sheryl Lee, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. April: Kristi Terzian, US-amerikanische Skirennläuferin
- 25. April: Joachim Pfeiffer, deutscher Politiker
- 26. April: Monte Warden, US-amerikanischer Country-Musiker
- 27. April: Jan Ditgen, Dt. Zauberkünstler, Komiker und Moderator
- 27. April: Willem-Alexander von Oranien-Nassau, Kronprinz der Niederlande
- 29. April: Tyron Montgomery, Film- und Medien-Schaffender
- 1. Mai: Tim McGraw, US-amerikanischer Country-Musiker
- 2. Mai: Sven Plöger, deutscher Meteorologe und Moderator
- 4. Mai: Michael Kauch, deutscher Politiker und MdB
- 4. Mai: Dominik Schwaderlapp, Generalvikar des Erzbistum Köln und Domkapitular
- 8. Mai: Christian Abt, deutscher Automobilrennfahrer
- 9. Mai: Nataša Bokal, slowenische Skirennläuferin
- 10. Mai: Antje Harvey, ehemalige deutsche Biathletin
- 13. Mai: Chuck Schuldiner, Gitarrist und Sänger der Death Metal Band Death († 2001)
- 13. Mai: Melanie Thornton, US-amerikanische Pop-Sängerin († 2001)
- 15. Mai: Andrea Jürgens, deutsche Schlagersängerin
- 15. Mai: Madhuri Dixit, indische Filmschauspielerin
- 15. Mai: Simen Agdestein, norwegischer Schachgroßmeister und Fußballspieler
- 16. Mai: Klaas Hübner, deutscher Politiker
- 16. Mai: Virgil Widrich, österreichischer Regisseur, Drehbuchautor, Filmemacher und Multimedia-Künstler
- 17. Mai: Frank Gerhardt, deutscher Musiker
- 20. Mai: Patrick Ortlieb, ehemaliger österreichischer Skiläufer
- 21. Mai: Chris Benoit, US-amerikanischer Wrestler
- 24. Mai: Bärbel Kofler, deutsche Diplominformatikerin, Sprachwissenschaftlerin und Politikerin
- 25. Mai: Poppy Z. Brite, US-amerikanische Schriftstellerin
- 27. Mai: Kai Pflaume, deutscher Fernsehmoderator
- 27. Mai: Paul Gascoigne, englischer Fußballspieler
- 28. Mai: Leonard Soccio, deutscher Eishockeyspieler (Stürmer)
- 28. Mai: Omar Pedrini, italienischer Musiker
- 29. Mai: Noel Gallagher, britischer Musiker
- 30. Mai: Ian Hodgkinson, kanadischer Profiwrestler
- 31. Mai: Sandrine Bonnaire, französische Filmschauspielerin
- 3. Juni: Sven Ottke, deutscher Sportler und Profiboxer
- 4. Juni: Marcus Weinberg, deutscher Politiker und MdB
- 5. Juni: Simon Stockhausen, deutscher Komponist
- 5. Juni: Joe DeLoach, ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet
- 5. Juni: Geraldine Olivier, Schweizer Sängerin
- 6. Juni: Paul Giamatti, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Juni: Dave Navarro, US-amerikanischer Gitarrist
- 8. Juni: Edgar Itt, deutscher Leichtathlet
- 8. Juni: Jasmin Tabatabai, deutsch-iranische Schauspielerin
- 9. Juni: Dave McLlwain, kanadischer Eishockeyspieler
- 10. Juni: Charnett Moffett, US-amerikanischer Jazzbassist
- 12. Juni: Theresia Walser, deutsche Schriftstellerin
- 16. Juni: Jürgen Klopp, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 17. Juni: Barbara Sadleder, österreichische Skirennläuferin
- 17. Juni: Tori Welles, US-amerikanische Pornodarstellerin- und Regisseurin
- 18. Juni: Michelle Ruthven, kanadische Skirennläuferin
- 18. Juni: Jörg Leichtfried, österreichischer Politiker
- 19. Juni: Sadie Frost, englische Schauspielerin
- 19. Juni: Bjørn Dæhlie, norwegischer Skilangläufer
- 20. Juni: Nicole Kidman, australische Schauspielerin
- 23. Juni: Boris Aljinovic, deutscher Theater- und FilmSchauspieler
- 24. Juni: Richard Z. Kruspe, deutscher Musiker (Rammstein)
- 27. Juni: Marcus Jensen, deutscher Schriftsteller
- 27. Juni: Markus Kavka, Dt. DJ und Moderator
- 27. Juni: Thomas Maurer, österreichischer Kabarettist
- 28. Juni: Lars Riedel, deutscher Diskuswerfer
- 29. Juni: Hildegard Müller, deutsche Politikerin
- 30. Juni: Silke Renk, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1. Juli: Pamela Anderson, kanadische Schauspielerin und Fotomodell
- 6. Juli: Petra Kleinert, deutsche Schauspielerin
- 6. Juli: Heather Nova, Musikerin des Typs Singer/Songwriter
- 7. Juli: Tom Kristensen, dänischer Rennfahrer
- 8. Juli: Uwe Spies, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 8. Juli: Klaus Tschütscher, Vize-Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein
- 12. Juli: Bruny Surin, kanadischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 13. Juli: Benny Benassi, italienischer Disc Jockey
- 14. Juli: Ingo Hasselbach, Aussteiger der Neonazi-Szene
- 16. Juli: Will Ferrell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Juli: Stefanie Dimmeler, deutsche Biologin, Biochmikerin und Medizinerin
- 18. Juli: Miriam Meckel, Kommunikationswissenschaftlerin
- 21. Juli: Robert Clemen, deutscher Politiker
- 21. Juli: Walter Arencibia, kubanischer Schachmeister
- 23. Juli: Philip Seymour Hoffman, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Juli: Annette Pehnt, deutsche Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
- 25. Juli: Magdalena Forsberg, schwedische Biathletin
- 25. Juli: Heidi Zeller-Bähler, Schweizer Skirennläuferin
- 25. Juli: Matt LeBlanc, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Juli: Daniel Bielenstein, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 31. Juli: Peter Rono, kenianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 31. Juli: Grzegorz Turnau, polnischer Liedermacher
- 2. August: Katharina Lehmann, deutsche Schauspielerin
- 3. August: Mathieu Kassovitz, französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 4. August: Mike Marsh, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 4. August: Jana Sorgers, zweifache Olympiasiegerin und neunfache Weltmeisterin im Rudern
- 5. August: Kazunori Yamauchi, Senior Vice President von Sony Computer Entertainment
- 6. August: Marcel Wüst, deutscher Radrennfahrer, Sprinter
- 7. August: Jewgeni Platow, russischer Eiskunstläufer
- 8. August: Gunther Metz, Fußballspieler
- 9. August: Deion Sanders, US-amerikanischer Profi-Baseballspieler, Fernsehmoderator
- 11. August: Monika Wogrolly, österreichische Philologin, Philosophin und Schriftstellerin
- 11. August: Wolfgang Fasching, österreichischer Extremsportler
- 13. August: Amélie Nothomb, belgische französischsprachige Schriftstellerin
- 14. August: Kathrin Ullrich, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 15. August: Brahim Boutayeb, marokkanischer Leichtathlet
- 17. August: Michael Preetz, deutscher Fußballspieler
- 18. August: Beate Koch, deutsche Leichtathletin
- 18. August: Uwe Alzen, deutscher Automobilrennfahrer
- 20. August: Beat Anton Rüttimann, Brückenbauer im Dienste der Armen
- 21. August: Serj Tankian, armenisch-amerikanischer Sänger
- 21. August: Carrie-Anne Moss, kanadische Schauspielerin
- 22. August: Paul Ereng, kenianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 22. August: Layne Staley, US-amerikanischer Rockmusiker († 2002)
- 23. August: Jörg Gerlach, deutscher Fußballspieler
- 23. August: Cedella Marley, Jamaikanische Reggae-Musikerin
- 25. August: Carola Reimann, deutsche Politikerin
- 25. August: Jeff Tweedy, US-amerikansicher Songwriter
- 31. August: João Manuel, portugiesischer Fußballspieler († 2005)
- 1. September: Carl-Uwe Steeb, ehemaliger deutscher Tennisprofi
- 2. September: Kerstin Behrendt, deutsche Leichtathletin
- 2. September: Andreas Möller, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 3. September: Daron Acemoglu, US-amerikanischer Ökonom
- 5. September: Matthias Sammer, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 5. September: Rein van Duijnhoven, niederländischer Fußballspieler
- 7. September: Natalia Wörner, deutsche Schauspielerin
- 7. September: Susan Stahnke, deutsche Schauspielerin und Fernsehmoderatorin
- 9. September: Akshay Kumar, indischer Schauspieler
- 11. September: Harry Connick, Jr., US-amerikanischer Sänger, Pianist und Schauspieler
- 13. September: Stephen Perkins, Schlagzeuger und Songschreiber
- 13. September: Michael Johnson (Leichtathlet), US-amerikanischer Leichtathlet
- 15. September: Hans-Jörg Tauscher, deutscher Skirennläufer
- 15. September: Simone Greiner-Petter-Memm, ehemalige deutsche Biathletin
- 15. September: Steve Cox, Gleitschirmpilot
- 17. September: Stefan Krauße, ehemaliger deutscher Rennrodler
- 17. September: Wolfgang Perner, österreichischer Biathlet
- 21. September: Werner Perathoner, italienischer Skirennfahrer
- 21. September: Faith Hill, US-amerikanische Country- und Pop-Sängerin
- 22. September: Félix Savón, kubanischer Boxer
- 27. September: Stephan Freigang, deutscher Leichtathlet
- 28. September: Mira Sorvino, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Oktober: Frankie Fredericks, namibischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 2. Oktober: Thomas Muster, Tennisspieler
- 4. Oktober: Liev Schreiber, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. Oktober: Guy Pearce, australisch-britischer Schauspieler
- 6. Oktober: Peter Müller (Skirennfahrer), Schweizer Skirennfahrer
- 7. Oktober: Ellen ten Damme, niederländische Schauspielerin und Sängerin
- 9. Oktober: Maurice Banach, deutscher Fußballspieler († 1991)
- 9. Oktober: Eddie Guerrero, mexikanischer Profiwrestler († 2005)
- 10. Oktober: Anette Kramme, deutsche Politikerin
- 10. Oktober: Thomas Ritter, Fußballspieler
- 11. Oktober: Andreas Ehret, deutscher Pianist
- 13. Oktober: Javier Sotomayor, kubanischer Hochspringer
- 13. Oktober: Christopher Judge, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Oktober: Götz Otto, ein deutscher Schauspieler
- 21. Oktober: Paul Ince, englischer Fußballspieler
- 22. Oktober: Ulrike Maier, österreichische Skirennläuferin († 1994)
- 28. Oktober: André Eisermann, deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 28. Oktober: Julia Roberts, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Oktober: John Romero, US-amerikanischer Spieleentwickler
- 29. Oktober: Thorsten Fink, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 2. November: Zvonimir Soldo, kroatischer Fußballspieler
- 3. November: Monica Weinzettl, österreichische Schauspielerin
- 5. November: Kayah, polnische Sängerin
- 7. November: David Guetta, französischer DJ
- 10. November: Andreas Scholl, deutscher Countertenor
- 11. November: Jim Boeven, deutscher Schauspieler
- 15. November: Marko-Olavi Myyry, ehemaliger Fußballspieler
- 15. November: François Ozon, französischer Filmregisseur
- 16. November: Lisa Bonet, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. November: Andreas Rieke, deutscher Musiker
- 18. November: Steffen Tippach, deutscher Politiker, MdB
- 20. November: Teoman Yakupoğlu, türkischer Sänger
- 21. November: Toshihiko Koga, japanischer Judoka
- 22. November: Boris Becker, ehemaliger deutscher Profi-Tennisspieler
- 22. November: Roland Meier, Schweizer Profi-Radrennfahrer
- 22. November: Mark Ruffalo, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. November: Anna Nicole Smith, US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell
- 29. November: Jan Behrendt, ehemaliger deutscher Rennrodler
- 29. November: John Layfield, US-amerikanischer Profiwrestler
- 3. Dezember: Simone Probst, deutsche Politikerin
- 3. Dezember: Gilles Marguet, ehemaliger französischer Biathlet
- 5. Dezember: Frank Luck, ehemaliger deutscher Biathlet
- 5. Dezember: Gary Allan, US-amerikanischer Country-Sänger
- 9. Dezember: Lukas Gschwend, Schweizer Rechtswissenschaftler
- 10. Dezember: Edith Parzefall, deustche Autorin
- 10. Dezember: Donghua Li, Schweizer Turner chinesischer Herkunft
- 11. Dezember: Michael Beck, deutscher Musiker
- 13. Dezember: Maria Mathis, österreichische Sängerin und Moderatorin
- 13. Dezember: Jamie Foxx, US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Comedian
- 14. Dezember: Georg Schwabenland, deutscher Ringer
- 16. Dezember: Miranda Otto, australische Schauspielerin
- 16. Dezember: Mark Klatt, ist ein klassischer Komponist
- 16. Dezember: Donovan Bailey, kanadischer Leichtathlet, hält mehrere Welt- und Olympiarekorde
- 17. Dezember: Vincent Damphousse, kanadischer Eishockeyspieler
- 17. Dezember: Gigi D'Agostino, Musiker
- 19. Dezember: Michael Wolf, deutscher Filmschauspieler
- 19. Dezember: Jens Lehmann (Radprofi), deutscher Radsportler
- 21. Dezember: Micheil Saakaschwili, georgischer Staatspräsident
- 22. Dezember: Martina Voss, ehemalige deutsche Fußballspielerin
- 26. Dezember: Takkyu Ishino, stilprägender japanischer Technoproduzent und DJ
- 26. Dezember: Jay Farrar, US-amerikanischer Songwriter
- 3. Januar: Jack Ruby, Mörder des vermeintlichen Kenndy-Attentäters Lee Harvey Oswald ( - 1911)
- 4. Januar: Donald Campbell, britischer Geschwindigkeitsrekordler ( - 1921)
- 8. Januar: Zbigniew Cybulski, polnischer Schauspieler ( - 1927)
- 9. Januar: Carl Stegmann, Kaufmann und Reeder ( - 1881)
- 10. Januar: Ludwig Engels, deutscher Schachmeister ( - 1905)
- 10. Januar: Jacob Picard, deutscher Dichter ( - 1883)
- 10. Januar: Peter Jacobs, deutscher Politiker
- 16. Januar: Robert Jemison Van de Graaff, US-amerikanischer Physiker ( - 1901)
- 18. Januar: Josef Frank, österreichischer Architekt ( - 1895)
- 19. Januar: Casimir Funk, polnischer Biochemiker und prägte 1913 den Begriff Vitamine ( - 1884)
- 20. Januar: Paul Wessel, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR ( - 1907)
- 21. Januar: Ann Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin ( - 1915)
- 22. Januar: Alfred Mahlau, Professor an der Kunsthochschule Lerchenfeld in Hamburg ( - 1894)
- 23. Januar: Holcombe Ward, US-amerikanischer Tennisspieler ( - 1878)
- 26. Januar: August Klingenheben, deutscher Afrikanist ( - 1886)
- 27. Januar: Edward H. White, US-amerikanischer Astronaut ( - 1930)
- 27. Januar: Roger B. Chaffee, US-amerikanischer Astronaut ( - 1935)
- Musik befassen. Auch Personen, die ein Musikinstrument beherrschen oder spielen, werden statt Instrumentalist (oder Multiinstrumentalist bei mehreren Instrumenten) oft als Musiker bezeichnet.
Im Laufe der Musikgeschichte hat sich das Bild des Musikers erheblich gewandelt. Waren Musiker früher oft in allen Bereichen der Musik und darüber hinaus tätig, das heißt zugleich Komponisten, Interpreten, Pädagogen und Musikwissenschaftler, so hat sich dies im Laufe des 19. Jahrhunderts mit dem Aufkommen des Virtuosentums geändert. Spätestens im 20. Jahrhundert war die Trennung in die Bereiche Komposition, Interpretation, Musikpädagogik und Musikwissenschaft soweit vorangeschritten, dass von vier unterschiedlichen Berufen die Rede sein kann.
Musiker spezialisieren sich üblicherweise auf ein bestimmtes Genre, zum Beispiel Jazz oder Rock, wobei Überschneidungen möglich sind.
Siehe auch: Liste von Musikberufen, Liste von Musikern, Liste deutschsprachiger Musiker, Liste französischsprachiger Musiker, :Kategorie:Musikgruppe, Liste bekannter Rockmusiker
Kategorie:Kunst (Beruf)
Kategorie:Musikberuf
ja:音楽家
ko:음악가
SongwriterEin Songwriter (engl. „Liederschreiber“) ist ein Komponist, der Lieder (engl. songs) komponiert und häufig auch den dazu gehörenden Text schreibt.
Die Bezeichnung wird ausschließlich im Bereich der U-Musik verwendet, während im Bereich der E-Musik die ursprüngliche Bezeichnung Komponist beibehalten wurde.
Ein Songwriter komponiert Musikstücke, die dann von Interpreten vorgetragen werden. Dieses Prinzip der Arbeitsteilung macht sich die Musikindustrie zur Nutze, um möglichst viele Lieder verwerten zu können. Die geschriebenen Songs werden häufig in Datenbanken gespeichert, um sie später dem passenden Interpreten zur Verfügung zu stellen und zu veröffentlichen.
Siehe auch
- Liste von Musikberufen
- Liedermacher
- Songwriting
Kategorie:Musikberuf
London
London (engl.: []) ist die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland und liegt an der Themse in Südostengland auf der Insel Großbritannien. In der Stadt leben 7.385.575 Menschen, davon etwa 2,7 Millionen in den zwölf Stadtbezirken von Inner London, in der Agglomeration 10.645.800(Stand jeweils 10. Juni 2005). Das heutige Verwaltungsgebiet mit den Stadtbezirken entstand am 1. April 1965 mit der Gründung von Greater London.
London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt. In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten, Hochschulen, Theater, Museen und Baudenkmäler. Das Stadtgebiet von Greater London, welches in Inner- und Outer London unterteilt ist, gliedert sich in die City of London und weitere insgesamt 32 Stadtbezirke ("London boroughs"), darunter auch die City of Westminster. London ist auch UN-Stadt (IMO).
Geografie
Geografische Lage
IMO
London erstreckt sich etwa 40 Kilometer entlang der schiffbaren Themse und liegt durchschnittlich 62 Meter über dem Meeresspiegel. London entstand aus einer Siedlung am Nordufer, der heutigen City of London. Die London Bridge war während vieler Jahrhunderte die einzige Brücke über den Fluss.
Aus diesem Grund befindet sich der größere Teil der Stadt nördlich des Flusses. Mit dem Bau weiterer Brücken im 18. Jahrhundert und dem Bau der Eisenbahnen im 19. Jahrhundert begann sich die Stadt in alle Richtungen auszudehnen. Die Landschaft ist flach bis leicht wellig, wodurch das ungehinderte Wachstum begünstigt wurde.
Die Themse war in früheren Zeiten wesentlich breiter und seichter als heute. Sie wird heute fast gänzlich durch Dämme begrenzt und die meisten Zuflüsse fließen unterirdisch. Die Gezeiten der Nordsee machen sich in London noch deutlich bemerkbar, die Stadt ist deshalb durch Überschwemmungen und Sturmfluten gefährdet. Bei Woolwich (östlich von Greenwich gelegen), wurde in den 1970er Jahren der Thames Barrier gebaut, um diese Gefahr einzudämmen.
Die geografischen Koordinaten des Stadtzentrums (in der Nähe des Trafalgar Square) sind 51,30 Grad nördlicher Breite und 0,08 Grad westlicher Länge. Durch das königliche Observatorium (Royal Observatory) in Greenwich wurde der bekannte Nullmeridian gelegt. Er ist Ausgangspunkt der Längengrade und damit auch der Zeitzonen.
Klima
Zeitzone
London befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die Sommer sind warm aber selten heiß; die Winter sind zwar kühl, doch sinkt die Temperatur selten unter den Gefrierpunkt. Der wärmste Monat ist Juli mit 16,3° Celsius im Durchschnitt, der kälteste Januar mit 3,9° Celsius im Mittel. Die höchste jemals in London gemessene Temperatur war 37,9° Celsius, gemessen während der Hitzewelle 2003. Die große überbaute Fläche hält die Wärme zurück und schafft dadurch ein Mikroklima. Manchmal ist es in der Stadt bis zu fünf Grad wärmer als in der umliegenden Landschaft.
Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 9,7 Grad Celsius und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 753 Millimeter. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Dezember mit durchschnittlich 80 Millimeter und der wenigste im Juli mit 44 Millimeter im Mittel. Schnee fällt eher selten, höchstens einige Zentimeter pro Jahr. Ereignisse wie die Schneekatastrophe von 1978, als London geradezu im Schnee versank, sind eine Seltenheit. Keine Seltenheit sind dagegen Inversionswetterlagen. Eine davon führte 1952 zu einer großen Smog-Katastrophe.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Londons
Geschichte Londons, im Vordergrund Parliament Square, im Hintergrund das Riesenrad "London Eye"]]
Auf dem heutigen Stadtgebiet stand einst eine unbedeutende keltische Siedlung. Etwa um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. wurde sie von den Römern eingenommen und "Londinium" getauft. Die römischen Siedler bauten eine Brücke über die Themse und nutzten das Lager für die Verschiffung von Mineralien und landwirtschaftlichen Produkten. Unter Kaiser Septimius Severus (146-211) entwickelte sich Londinium schnell zum Handelszentrum der römischen Provinz "Britannia superior". Im Jahre 61 n. Chr. zerstörten die Briten, angeführt von Königin Boudicca (30-61), die Siedlung.
Nach deren Wiederaufbau wurden im 2. Jahrhundert n. Chr. schützende Wallanlagen um die Stadt errichtet. Dennoch büßte sie ihre bedeutende Rolle nach dem Abzug der Römer im Jahre 410 und während der Eroberung Britanniens durch die Angeln und Sachsen vorübergehend ein. Während der Herrschaft der Dänen verwaisten weite Teile Londons. Im Jahre 886 nahmen die Sachsen unter der Führung von König Alfred dem Großen (848-899) die Stadt ein, die seit dem 7. Jahrhundert unter dem Namen "Lundenevic" Hauptstadt der Könige von Essex war.
1066 nahmen die Normannen die Stadt ein. Wilhelm I. (1027-1087) ließ sich nach der siegreichen Schlacht von Hastings als erster König in der Westminster Abbey krönen und bestätigte die besonderen Rechte Londons. In der Folgezeit strebte die Stadt wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit an. Im Jahre 1192 wählten die Einwohner ihr erstes eigenes Stadtoberhaupt, ab 1351 auch einen eigenen Stadtrat. Bis Ende des 14. Jahrhunderts durfte der regierende Monarch das freie und selbstverwaltete London nur mit einer gesonderten Genehmigung betreten. Die Entwicklung der Stadt lag überwiegend in den Händen einer Oberschicht von Kaufleuten, die den englischen Außenhandel als Mitglieder der Hanse (Stalhof) ausbauten.
London musste in seiner wechselvollen Geschichte viele Rückschläge hinnehmen. Nachdem im 16. Jahrhundert die Gründung der ersten großen Handelskompanien und der ersten Warenbörse (1570) den wirtschaftlichen Aufstieg vorangetrieben hatte, wurde die Stadt 1664 und 1665 von einer verheerenden Pestwelle ("Great Plague") heimgesucht, die über 70.000 Menschenleben forderte. Im September 1666 verwüstete eine Feuerkatastrophe große Teile der Altstadt. Etwa 13.000 Häuser und 89 Kirchen fielen den Flammen zum Opfer. Nach dem "Großen Brand von London" wurde London in erster Linie nach Entwürfen des Architekten Sir Christopher Wren (1632-1723) wiederaufgebaut. Das Stadtgebiet entwickelte sich weiter nach Westen - in Richtung der Gemeinden Kensington und Chelsea. In den Bezirken am westlichen Stadtrand von London entstanden in der Folgezeit große Plätze, wie die in "Berkeley", "Grosvenor" und "Hanover". Zudem wurden Wasserversorgungsanlagen und Abwassersysteme installiert und die Straßen gepflastert.
1723]
Zwischen 1675 und 1711 schuf Christopher Wren sein Hauptwerk, die "St. Paul's Cathedral" mit ihrer 110 Meter hohen Kuppel. Ende des 17. Jahrhunderts wurde auch Soho mit seinem rechtwinkligen Straßennetz und dem "Soho Square" angelegt. Ein weiteres städtisches Viertel entstand in Westminster. Während des 19. Jahrhunderts wuchs London rapide und errang während des viktorianischen Zeitalters große Bedeutung als Hauptstadt des British Empires. 1851 ist London laut Volkszählung mit 2.651.939 Einwohnern die größte Stadt Europas und das Zentrum der industrialisierten Welt. Hier findet die erste Weltausstellung statt.
Während des 2. Weltkrieges, vor allem 1940 und 1941 erlitt London, wie viele andere britische Städte auch, durch Angriffe der deutschen Luftwaffe schwere Verwüstungen. Diese Bombardements gingen mit dem Namen "the blitz" in die Geschichte der Stadt ein. London war gerade deshalb ein so "beliebtes" Ziel, weil die Stadt stark industrialisiert war und die Moral der Bevölkerung gebrochen werden sollte. Die zerstörten Gebäude wurden nach dem Krieg durch moderne Bauten ersetzt.
Seit den Terroranschlägen in den USA vom 11. September 2001 galt auch London, vor allem wegen des Einsatzes britischer Truppen an der Seite der US-Army im Irak, als Ziel möglicher Anschläge islamistischer Terroristen. Am 7. Juli 2005 kam es in der britischen Hauptstadt schließlich zu vier Bombenanschlägen in drei U-Bahn-Zügen und einem Bus. Die Polizei und die englische Regierung gingen davon aus, dass die Täter aller Wahrscheinlichkeit nach dem Umkreis der islamistischen Terror-Organisation Al-Qaida zuzurechnen sind und britische Staatsbürger mit pakistanischen Wurzeln waren ("Homegrown terrorists"). Die Anschläge forderten 56 Todesopfer und mehr als 700 Verletzte.
Einwohnerentwicklung
London war von 1825 bis 1925 die bevölkerungsreichste Stadt der Welt, bis sie von New Y | | |